Wunderbar einfühlsam und feinfühlig erzählt
Der Roman Mathilde und Marie von Torsten Woywod ist eine Hommage an die Macht des geschriebenen Wortes und eine Ode an die Freundschaft.
Nach einem Schicksalsschlag verlässt Marie ihre kleine Studentenwohnung in Paris überstürzt und trifft auf ihrer Reise auf Jónína, die in einem kleinen Bücherdorf namens Redu wohnt und Mari kurzerhand bei sich aufnimmt.
Schnell verbindet die beiden Frauen eine tiefe Freundschaft doch schon bald verlässt Jónína Redu fluchtartig, ohne sich von Marie zu verabschieden und Marie ist mit Jónínas Buchhandlung auf sich gestellt.
Langsam kommt Marie Mathilde näher, einer Frau, die stets grau gekleidet, wie ein Schatten durch das Dorf streicht und Marie muss feststellen, dass die beiden eine ähnliche Geschichte verbindet.
Leise und behutsam erzählt Woywod die vorsichtige Annäherung der beiden Frauen, detailgetreu werden viele Naturbeobachtungen in die Erzählung eingewoben. Das Dorf wird malerisch und seine Menschen als Unikate mit weichem Kern dargestellt.
Schön ist es die Verwandlung der beiden Frauen mitzuerleben. Marie, die losgelöst vom Trubel der Stadt und den Wirren des Internets zu sich selbst findet und dabei den Dorfhund Anneliese als treue Begleiterin an ihrer Seite hat. Auch Mathilde macht eine besondere Entwicklung durch, ist sie zuerst Marie gegenüber äußerst misstrauisch, so wächst ihr die bemerkenswerte junge Frau langsam ans Herz und wird ihr eine enge Vertraute.
Die Erzählweise aus der jeweiligen Perspektive der verschiedenen Protagonistinnen lässt tief in die Gedankenwelt derjenigen blicken und nimmt den Leser mit auf eine Reise in deren ursprüngliche Gefühlswelt.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, auch wenn die Handlung eher ruhig und besonnen ist. Ein Buch, das vermittelt, worin die wahren Werte liegen.
Nach einem Schicksalsschlag verlässt Marie ihre kleine Studentenwohnung in Paris überstürzt und trifft auf ihrer Reise auf Jónína, die in einem kleinen Bücherdorf namens Redu wohnt und Mari kurzerhand bei sich aufnimmt.
Schnell verbindet die beiden Frauen eine tiefe Freundschaft doch schon bald verlässt Jónína Redu fluchtartig, ohne sich von Marie zu verabschieden und Marie ist mit Jónínas Buchhandlung auf sich gestellt.
Langsam kommt Marie Mathilde näher, einer Frau, die stets grau gekleidet, wie ein Schatten durch das Dorf streicht und Marie muss feststellen, dass die beiden eine ähnliche Geschichte verbindet.
Leise und behutsam erzählt Woywod die vorsichtige Annäherung der beiden Frauen, detailgetreu werden viele Naturbeobachtungen in die Erzählung eingewoben. Das Dorf wird malerisch und seine Menschen als Unikate mit weichem Kern dargestellt.
Schön ist es die Verwandlung der beiden Frauen mitzuerleben. Marie, die losgelöst vom Trubel der Stadt und den Wirren des Internets zu sich selbst findet und dabei den Dorfhund Anneliese als treue Begleiterin an ihrer Seite hat. Auch Mathilde macht eine besondere Entwicklung durch, ist sie zuerst Marie gegenüber äußerst misstrauisch, so wächst ihr die bemerkenswerte junge Frau langsam ans Herz und wird ihr eine enge Vertraute.
Die Erzählweise aus der jeweiligen Perspektive der verschiedenen Protagonistinnen lässt tief in die Gedankenwelt derjenigen blicken und nimmt den Leser mit auf eine Reise in deren ursprüngliche Gefühlswelt.
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen, auch wenn die Handlung eher ruhig und besonnen ist. Ein Buch, das vermittelt, worin die wahren Werte liegen.