Zu wenig Lebendigkeit
Marie flieht in einer Lebenskrise mit dem Zug aus Paris. Im Zug trifft sie eine ältere Frau, die sie dazu bringt ihr ihr Herz auszuschütten und die sie in ihr Heimatdorf einlädt. Marie nimmt die Einladung an und kommt in einer völlig anderen Welt an, denn hier gehen die Uhren im wahrsten Sinne anders. Wenige Menschen, mitten in der Natur, Bücher....
Ich war sehr gespannt auf das Buch und die Beschreibungen der Natur finde ich wunderbar. Was mir dann jedoch nach einem Drittel der Story zu viel würde, war die Entwicklung der Geschichte an sich, die sich für mich zog wie Kaugummi. Zudem waren mir die Sätze zu überladen mit wundervollen Worten. Achtsamkeit in allen Lebensbereichen überzieht die Geschichte und so sehr ich mich auch manchmal nach einer Auszeit sehne, so fehlte es mir an Lebendigkeit im Alltag in Radu. Die Personen wirken auf mich teilweise unnahbar, was vielleicht daran liegt, dass ich sie nicht mit allen Sinnen wahrnehmen kann.
Ich war sehr gespannt auf das Buch und die Beschreibungen der Natur finde ich wunderbar. Was mir dann jedoch nach einem Drittel der Story zu viel würde, war die Entwicklung der Geschichte an sich, die sich für mich zog wie Kaugummi. Zudem waren mir die Sätze zu überladen mit wundervollen Worten. Achtsamkeit in allen Lebensbereichen überzieht die Geschichte und so sehr ich mich auch manchmal nach einer Auszeit sehne, so fehlte es mir an Lebendigkeit im Alltag in Radu. Die Personen wirken auf mich teilweise unnahbar, was vielleicht daran liegt, dass ich sie nicht mit allen Sinnen wahrnehmen kann.