Zu wenig vom Bücherdorf
„Mathilde und Marie“ wohl der erste Roman von Torsten Woywod ist im Januar 2026 im David Verlag mit 336 Seiten erschienen. Ein fiktiver Roman,der in dem real existierenden Dorf Redu in den belgischen Ardennen spielt.
Das Cover mit der Aquarellzeichnung gefällt mir sehr gut und ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut.
Marie eine junge Frau aus Paris trifft im Zug auf die ältere Ionina ,eine Isländerin die im Dorf Redu mit den vielen Antiquariaten und Buchhandlungen lebt. Kurzentschlossen fährt Marie mit ihr mit in das Dorf ohne Internet und mit viel Ruhe und Natur. Dort lernt Marie einige Dorfbewohner kennen,besonders mit Mathilde die im Buch eine große Wandlung erfährt.
Für mich ist der Wohlfühlroman insgesamt zu unrealistisch, die Randfiguren zu blass und wenig erwähnenswert und ich habe die Bücher vermisst,da war nur sehr wenig die Rede von Literatur. Gut gefällt mir die Naturbeschreibungen und das versöhnliche Ende.
Das Cover mit der Aquarellzeichnung gefällt mir sehr gut und ich habe mich auch sehr auf das Buch gefreut.
Marie eine junge Frau aus Paris trifft im Zug auf die ältere Ionina ,eine Isländerin die im Dorf Redu mit den vielen Antiquariaten und Buchhandlungen lebt. Kurzentschlossen fährt Marie mit ihr mit in das Dorf ohne Internet und mit viel Ruhe und Natur. Dort lernt Marie einige Dorfbewohner kennen,besonders mit Mathilde die im Buch eine große Wandlung erfährt.
Für mich ist der Wohlfühlroman insgesamt zu unrealistisch, die Randfiguren zu blass und wenig erwähnenswert und ich habe die Bücher vermisst,da war nur sehr wenig die Rede von Literatur. Gut gefällt mir die Naturbeschreibungen und das versöhnliche Ende.