Ein neuer Blickwinkel auf die griechische Mythologie
Mit „Medea - Die Hexe von Kolchis“ aus der Feder von Rosie Hewlett, ist der Autorin eine beeindruckende Nacherzählung der Geschichte der furchterregendsten (und unvergesslichen) weiblichen Protagonistin der griechischen Mythologie, gelungen.
Medea sehnt sich nach einem anderen Leben, denn seit ihrer Kindheit wird sie meistens von ihrer Schwester getrennt, von ihrer Mutter gemieden und von ihrem Bruder und Vater verfolgt und gequält. Und das alles wegen eines einzigartigen und gefährlichen Talents: der Hexerei. Medeas Tante Circe reist sogar an um sie zu unterrichten, bis diese eines Tages, spurlos verschwindet und nicht mehr auftaucht. Medea füllt sich von ihrer Tante verlassen und lässt sich von ihrem Vater zu ausgefallenen Zaubereien erpressen. Ihr Vater nutzt ihre Magie schamlos aus und hält sie gefangen, ja er sieht sie als sein Eigentum an.
Als eines Tages der tollkühne junge Held, Jason, auftaucht, um das berühmte Goldene Vlies einzufordern, das ihr Vater so vehement beschützt, sieht Medea ihre Chance zur Flucht. Sie macht Jason ein Angebot, ihm bei der Überwindung der von ihrem Vater auferlegten Prüfungen zu helfen und setzt damit eine Reise in Gang, die jedes Quäntchen ihrer Stärke, Magie und Loyalität auf die Probe stellt; eine Reise, auf der sie gegen Monster kämpfen, Könige entthronen und sich verlieben wird.
Aber als Medea mit dem ultimativen Verrat konfrontiert wird, wird sie zu einer Verzweiflungstat getrieben, die so brutal ist, dass sie das Leben aller Beteiligten zerreißt...
Bei manchen Entscheidungen von Medea musste ich schon schwer durchatmen aber letztendlich passten sie zu ihrem Leben.
Fazit:
Mit „Medea - Die Hexe von Kolchis“ schildert die Autorin in ihrer Neuinterpretation den Anfang von Medeas Geschichte als junges verletzliches Mädchen, bis zu ihrem berüchtigten Ende. Eine atmosphärische, kraftvolle Neuerzählung, bei der ich tief in die griechische Mythologie eintauchen konnte. Mir hat in diesem Roman der flüssige und packende Schreibstil richtig gut gefallen.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!
Medea sehnt sich nach einem anderen Leben, denn seit ihrer Kindheit wird sie meistens von ihrer Schwester getrennt, von ihrer Mutter gemieden und von ihrem Bruder und Vater verfolgt und gequält. Und das alles wegen eines einzigartigen und gefährlichen Talents: der Hexerei. Medeas Tante Circe reist sogar an um sie zu unterrichten, bis diese eines Tages, spurlos verschwindet und nicht mehr auftaucht. Medea füllt sich von ihrer Tante verlassen und lässt sich von ihrem Vater zu ausgefallenen Zaubereien erpressen. Ihr Vater nutzt ihre Magie schamlos aus und hält sie gefangen, ja er sieht sie als sein Eigentum an.
Als eines Tages der tollkühne junge Held, Jason, auftaucht, um das berühmte Goldene Vlies einzufordern, das ihr Vater so vehement beschützt, sieht Medea ihre Chance zur Flucht. Sie macht Jason ein Angebot, ihm bei der Überwindung der von ihrem Vater auferlegten Prüfungen zu helfen und setzt damit eine Reise in Gang, die jedes Quäntchen ihrer Stärke, Magie und Loyalität auf die Probe stellt; eine Reise, auf der sie gegen Monster kämpfen, Könige entthronen und sich verlieben wird.
Aber als Medea mit dem ultimativen Verrat konfrontiert wird, wird sie zu einer Verzweiflungstat getrieben, die so brutal ist, dass sie das Leben aller Beteiligten zerreißt...
Bei manchen Entscheidungen von Medea musste ich schon schwer durchatmen aber letztendlich passten sie zu ihrem Leben.
Fazit:
Mit „Medea - Die Hexe von Kolchis“ schildert die Autorin in ihrer Neuinterpretation den Anfang von Medeas Geschichte als junges verletzliches Mädchen, bis zu ihrem berüchtigten Ende. Eine atmosphärische, kraftvolle Neuerzählung, bei der ich tief in die griechische Mythologie eintauchen konnte. Mir hat in diesem Roman der flüssige und packende Schreibstil richtig gut gefallen.
Von mir 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!