Mystisch
Rosie Hewlett gelingt mit „Medea“ eine packende und tiefgreifende Neuinterpretation einer der umstrittensten Frauenfiguren der griechischen Mythologie. Anstatt sie nur als grausame Kindsmörderin zu zeigen, gibt Hewlett ihr eine Stimme, die von Schmerz, Ausgrenzung und der Sehnsucht nach Freiheit geprägt ist.
Die Dynamik zwischen ihr und Jason wird feinfühlig aufgebaut, man spürt die Hoffnung auf Flucht, die jedoch durch Jasons Ambitionen einen bitteren Beigeschmack erhält.
Rosie Hewletts Stil ist atmosphärisch und voller Emotionen. Sie nutzt eine moderne Sprache, die dennoch das epische Gefühl der Antike bewahrt.
Ein atmosphärisches, unerbittliches Werk über den schmalen Grat zwischen Liebe und Verzweiflung.
Wer feministische Retellings wie Circe liebt, wird von dieser brutalen, aber zutiefst menschlichen Reise begeistert sein.
Die Dynamik zwischen ihr und Jason wird feinfühlig aufgebaut, man spürt die Hoffnung auf Flucht, die jedoch durch Jasons Ambitionen einen bitteren Beigeschmack erhält.
Rosie Hewletts Stil ist atmosphärisch und voller Emotionen. Sie nutzt eine moderne Sprache, die dennoch das epische Gefühl der Antike bewahrt.
Ein atmosphärisches, unerbittliches Werk über den schmalen Grat zwischen Liebe und Verzweiflung.
Wer feministische Retellings wie Circe liebt, wird von dieser brutalen, aber zutiefst menschlichen Reise begeistert sein.