Mystisch spannend
Ich wusste grob, worum es bei Medea geht, aber dieses Buch hat mich trotzdem überrascht. Rosie Hewlett erzählt die Geschichte nicht einfach nach, sondern gibt Medea endlich eine Stimme. und die tut weh, im guten wie im schlimmen Sinne.🤭
Medea ist von Anfang an eine Figur, mit der man mitfühlt. Sie wird gemieden, verfolgt und misshandelt, nur weil sie anders ist und eine gefährliche Gabe besitzt. Besonders stark fand ich, wie ihre Einsamkeit und ihr Wunsch nach einem anderen Leben dargestellt werden. Man merktt, wie sehr sie einfach nur frei sein will.😩
Als Jason auftaucht, kommt ordentlich Bewegung in die Geschichte. Die Reise, die danach beginnt, ist voller Magie, Prüfungen und Gefahren, aber auch voller Hoffnung. Die Liebesgeschichte wirkt nicht kitschig, sondern eher verzweifelt und intensiv undd so, als wäre sie Medeas letzter Ausweg. Genau das macht später auch alles so tragisch.✨
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Medea hier nicht als „Monster“ dargestellt wird, sondern als Mensch. Ihre Entscheidungen sind oft schockierend, aber sie fühlen sich trotzdem nachvollziehbar an. 📚
Medea ist von Anfang an eine Figur, mit der man mitfühlt. Sie wird gemieden, verfolgt und misshandelt, nur weil sie anders ist und eine gefährliche Gabe besitzt. Besonders stark fand ich, wie ihre Einsamkeit und ihr Wunsch nach einem anderen Leben dargestellt werden. Man merktt, wie sehr sie einfach nur frei sein will.😩
Als Jason auftaucht, kommt ordentlich Bewegung in die Geschichte. Die Reise, die danach beginnt, ist voller Magie, Prüfungen und Gefahren, aber auch voller Hoffnung. Die Liebesgeschichte wirkt nicht kitschig, sondern eher verzweifelt und intensiv undd so, als wäre sie Medeas letzter Ausweg. Genau das macht später auch alles so tragisch.✨
Was mir besonders gefallen hat, ist, dass Medea hier nicht als „Monster“ dargestellt wird, sondern als Mensch. Ihre Entscheidungen sind oft schockierend, aber sie fühlen sich trotzdem nachvollziehbar an. 📚