Tolles Retelling
Medea ist basically ein Mythologie-Retelling, das komplett anders hittet als man denkt.
Hier ist Medea nicht die „verrückte Hexe“, die man aus dem Mythos kennt, sondern eine junge Frau mit Gefühlen, Trauma und viel zu viel Verantwortung auf den Schultern. Man begleitet sie von Anfang an und versteht ziemlich schnell: okay, sie ist nicht das Monster, sie wurde dazu gemacht.
Der Vibe vom Buch ist ruhig, ein bisschen düster, sehr emotional. Jason? Ja, der ist da. Aber honestly es geht viel mehr um Medea selbst, um Macht, Kontrolle, Loyalität und wie Frauen in Stories super schnell geframed werden.
Die Sprache ist easy zu lesen, aber trotzdem poetisch genug, dass man sich richtig reinfühlt. Man ist oft so: „Girl, nein“, aber gleichzeitig denkt man: ich versteh dich leider zu gut.
Man kennt die Geschichte ja eigentlich schon. Man weiß, worauf es hinausläuft. Und trotzdem fühlt sich dieses Buch nicht vorhersehbar oder langweilig an. Im Gegenteil: Gerade weil man das Ende kennt, tun manche Momente noch mehr weh. Es geht nicht ums Was passiert, sondern ums Warum passiert es. Und das macht die Geschichte nochmal intensiver und irgendwie neu.
Hier ist Medea nicht die „verrückte Hexe“, die man aus dem Mythos kennt, sondern eine junge Frau mit Gefühlen, Trauma und viel zu viel Verantwortung auf den Schultern. Man begleitet sie von Anfang an und versteht ziemlich schnell: okay, sie ist nicht das Monster, sie wurde dazu gemacht.
Der Vibe vom Buch ist ruhig, ein bisschen düster, sehr emotional. Jason? Ja, der ist da. Aber honestly es geht viel mehr um Medea selbst, um Macht, Kontrolle, Loyalität und wie Frauen in Stories super schnell geframed werden.
Die Sprache ist easy zu lesen, aber trotzdem poetisch genug, dass man sich richtig reinfühlt. Man ist oft so: „Girl, nein“, aber gleichzeitig denkt man: ich versteh dich leider zu gut.
Man kennt die Geschichte ja eigentlich schon. Man weiß, worauf es hinausläuft. Und trotzdem fühlt sich dieses Buch nicht vorhersehbar oder langweilig an. Im Gegenteil: Gerade weil man das Ende kennt, tun manche Momente noch mehr weh. Es geht nicht ums Was passiert, sondern ums Warum passiert es. Und das macht die Geschichte nochmal intensiver und irgendwie neu.