Ein Urlaub, der keiner war
Die Idee mit den zwei Familien in einem Ferienhaus wirkt erst fast harmlos, bekommt aber schnell eine bedrohliche Tiefe. Besonders das alte Haus, der leere Pool und das aufziehende Gewitter sorgen für eine richtig dichte Atmosphäre.
Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven gefallen mir sehr gut, weil sie das Tempo hochhalten und man immer mehr kleine Hinweise bekommt, ohne sofort alles zu verstehen. Der Prolog mit dem Kind hat mich besonders neugierig gemacht, da man spürt, dass hier etwas aus der Vergangenheit eine große Rolle spielt.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil ich unbedingt herausfinden möchte, was damals passiert ist und wie alles mit der Leiche zusammenhängt. Außerdem interessiert mich, welche Verbindung die beiden Familien wirklich haben und wer hinter dem Ganzen steckt.
Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven gefallen mir sehr gut, weil sie das Tempo hochhalten und man immer mehr kleine Hinweise bekommt, ohne sofort alles zu verstehen. Der Prolog mit dem Kind hat mich besonders neugierig gemacht, da man spürt, dass hier etwas aus der Vergangenheit eine große Rolle spielt.
Ich würde das Buch gerne weiterlesen, weil ich unbedingt herausfinden möchte, was damals passiert ist und wie alles mit der Leiche zusammenhängt. Außerdem interessiert mich, welche Verbindung die beiden Familien wirklich haben und wer hinter dem Ganzen steckt.