Unentschieden
Den Prolog von Till Raethers Thriller „Meeresdunkel“ fand ich maximal verwirrend. Ein Kind beobachtet in der Nacht komische Schatten und hört Geräusche. Was das Ganze besonders spooky macht ist, dass es sich in einem videoüberwachten Areal befindet. Ich war einerseits sofort neugierig gefesselt, andererseits hat mich die ständige Wiederholung von „das Kind“ genervt.
Im ersten Kapitel geht es dann um eine Familie, die in den Urlaub fliegt. Der Mann weiß noch nicht, wohin es geht und der Sohn meint Visionen zu haben. Über allem schwingt eine starke Negativität mit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das Buch gefällt, alles ist so trostlos. Was mich allerdings durchaus anspricht ist der Klappentext. Zwei fremde Familien, die zufällig in einem Ferienhaus landen und eine Leiche bieten viel Potenzial für Spannung. Auch der Farbschnitt, der das Motiv des Covers aufgreift gefällt mir gut
Im ersten Kapitel geht es dann um eine Familie, die in den Urlaub fliegt. Der Mann weiß noch nicht, wohin es geht und der Sohn meint Visionen zu haben. Über allem schwingt eine starke Negativität mit. Ich bin mir noch nicht sicher, ob mir das Buch gefällt, alles ist so trostlos. Was mich allerdings durchaus anspricht ist der Klappentext. Zwei fremde Familien, die zufällig in einem Ferienhaus landen und eine Leiche bieten viel Potenzial für Spannung. Auch der Farbschnitt, der das Motiv des Covers aufgreift gefällt mir gut