Das Meer gibt nichts zurück
Der Thriller Meeresdunkel von Till Raether handelt von zwei deutschen Familien, die scheinbar durch einen Buchungsfehler für denselben Zeitraum dieselbe Finca auf Mallorca gebucht haben. Zunächst scheint alles gut zu laufen, doch dann zieht ein Sturm auf und die Ereignisse überschlagen sich.
Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Henrike, Samuel und Juri geschrieben; jeweils als personaler Erzähler. Henrike ist eine der beiden Familienmütter, Samuel ist der Vater der anderen Familie und Juri ist der achtjährige Sohn von Samuel. Diese Aufteilung ist eher ungewohnt, vor allem Juris Sicht, jedoch rundet sie die Geschichte ab. Der Autor schreibt stets nachvollziehbar und unkompliziert, sodass ein flüssiges und angenehmes Lesen gut möglich ist.
An sich passiert während der Geschichte nicht viel: sie spielt sich zum Großteil in der Finca ab. Die Spannung wird eher dadurch erzeugt, was die Personen voneinander erfahren und wie ihre Vergangenheit nach und nach aufgedeckt wird. Insgesamt hätte der Autor den Leser noch etwas mehr auf die Folter spannen können.
Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Henrike, Samuel und Juri geschrieben; jeweils als personaler Erzähler. Henrike ist eine der beiden Familienmütter, Samuel ist der Vater der anderen Familie und Juri ist der achtjährige Sohn von Samuel. Diese Aufteilung ist eher ungewohnt, vor allem Juris Sicht, jedoch rundet sie die Geschichte ab. Der Autor schreibt stets nachvollziehbar und unkompliziert, sodass ein flüssiges und angenehmes Lesen gut möglich ist.
An sich passiert während der Geschichte nicht viel: sie spielt sich zum Großteil in der Finca ab. Die Spannung wird eher dadurch erzeugt, was die Personen voneinander erfahren und wie ihre Vergangenheit nach und nach aufgedeckt wird. Insgesamt hätte der Autor den Leser noch etwas mehr auf die Folter spannen können.