Mehr Familiendrama als Thriller
Zwei Familien landen gemeinsam aufgrund einer Doppelbuchung in einer abgelegenen baufälligen Finca auf Mallorca.
Beide Familien versuchen sich so gut es geht zu arrangieren,was dem einen Familienmitglied mal mehr mal schlechter gelingt.
Als ein verheerender Sturm auf der Insel aufzieht,droht die Blase der Urlaubsidylle zu platzen und die Atmosphäre verdüstert sich.
Als dann auch noch ein Familienmitglied tot aufgefunden wird in der Finca,kippt die Stimmung vollkommen und düstere Familiengeheimnisse kommen ans Tageslicht und bald wird allen klar,dass sie nicht zufällig zur gleichen Zeit in derselben Villa gelandet sind.
Mich lässt der Roman „Meeresdunkel“ von Till Raether mit gemischten Gefühlen zurück.
Ich musste in den Roman erst einmal hineinfinden.Die erste Hälfte des Romans ist sehr ruhig und der Autor legt erstmal wert darauf die Charaktere und das Setting genau zu beschreiben.So sehr mich die Landschaftsbeschreibungen der Trauminsel sehnsüchtig an meinen letzten Urlaub erinnert haben,konnte ich leider mit den Charakteren überhaupt nicht warm werden.Alle waren durch die Bank weg unsympathisch und kreisten um sich selbst herum.
So war es mir schlichtweg unmöglich eine Bindung zu ihnen aufzubauen und mich ließ das Schicksal der Familie auf eine seltsame Art und Weise kalt.
Im Laufe der Story erzeugt der Autor durch ein aufziehendes Gewitter und das daraus resultierende Kammerspiel eine unbehagliche Atmosphäre,was mich als Leser zeitweise gepackt hat.
Durch die zeitlichen Rückblenden und Perspektivwechsel rückt die Spannung jedoch in den Hintergrund und die Auflösung der Familiengeheimnisse in den Vordergrund.
Hier konnte der Autor mit einigen überraschenden Wendungen punkten,die aber im Gesamtbild für meinen Geschmack zu konstruiert und daher unglaubwürdig wirkten.
Fazit: Ein eher durchwachsener Roman,der eher Familiendrama als Thriller ist.
Beide Familien versuchen sich so gut es geht zu arrangieren,was dem einen Familienmitglied mal mehr mal schlechter gelingt.
Als ein verheerender Sturm auf der Insel aufzieht,droht die Blase der Urlaubsidylle zu platzen und die Atmosphäre verdüstert sich.
Als dann auch noch ein Familienmitglied tot aufgefunden wird in der Finca,kippt die Stimmung vollkommen und düstere Familiengeheimnisse kommen ans Tageslicht und bald wird allen klar,dass sie nicht zufällig zur gleichen Zeit in derselben Villa gelandet sind.
Mich lässt der Roman „Meeresdunkel“ von Till Raether mit gemischten Gefühlen zurück.
Ich musste in den Roman erst einmal hineinfinden.Die erste Hälfte des Romans ist sehr ruhig und der Autor legt erstmal wert darauf die Charaktere und das Setting genau zu beschreiben.So sehr mich die Landschaftsbeschreibungen der Trauminsel sehnsüchtig an meinen letzten Urlaub erinnert haben,konnte ich leider mit den Charakteren überhaupt nicht warm werden.Alle waren durch die Bank weg unsympathisch und kreisten um sich selbst herum.
So war es mir schlichtweg unmöglich eine Bindung zu ihnen aufzubauen und mich ließ das Schicksal der Familie auf eine seltsame Art und Weise kalt.
Im Laufe der Story erzeugt der Autor durch ein aufziehendes Gewitter und das daraus resultierende Kammerspiel eine unbehagliche Atmosphäre,was mich als Leser zeitweise gepackt hat.
Durch die zeitlichen Rückblenden und Perspektivwechsel rückt die Spannung jedoch in den Hintergrund und die Auflösung der Familiengeheimnisse in den Vordergrund.
Hier konnte der Autor mit einigen überraschenden Wendungen punkten,die aber im Gesamtbild für meinen Geschmack zu konstruiert und daher unglaubwürdig wirkten.
Fazit: Ein eher durchwachsener Roman,der eher Familiendrama als Thriller ist.