Krasse Geschichte, aber leider mit Längen
Das Buch „Meeresdunkel“ von Till Raether erzählt die Geschichte von 2 Familien, die aufgrund einer Doppelbuchung ungewollt zusammen in einem Ferienhaus auf Mallorca landen. Erzählt wird aus der Perspektive verschiedener Menschen, was anfangs etwas verwirrend ist. Ich habe auch ein bisschen gebraucht, um alle zuordnen zu können und um zu verstehen, dass Hedwig eine Puppe ist…. Zwischendurch gibt es Erzählungen aus der Vergangenheit von 2 Personen mit andern Namen, was recht verwirrend ist, da erst am Ende aufgeklärt wird, wer sich dahinter verbirgt.
Ein Thriller ist das Buch meiner Meinung nach nicht, dafür passiert auf den meisten Seiten für meinen Geschmack zu wenig. Richtig spannend wird es erst, als ein Familienmitglied tot aufgefunden wird und es zum Showdown kommt.
Mein Fazit: Man braucht ein bisschen, um in die Geschichte zu finden, da die Handlung am Anfang lange „vor sich hin plätschert“ und nicht so viel passiert. Das Ende ist dafür umso ereignisreicher. Die Art und Weise, in der die beiden Familien miteinander verbunden sind, ist unglaublich und wirkt daher fast ein wenig konstruiert.
Ein Thriller ist das Buch meiner Meinung nach nicht, dafür passiert auf den meisten Seiten für meinen Geschmack zu wenig. Richtig spannend wird es erst, als ein Familienmitglied tot aufgefunden wird und es zum Showdown kommt.
Mein Fazit: Man braucht ein bisschen, um in die Geschichte zu finden, da die Handlung am Anfang lange „vor sich hin plätschert“ und nicht so viel passiert. Das Ende ist dafür umso ereignisreicher. Die Art und Weise, in der die beiden Familien miteinander verbunden sind, ist unglaublich und wirkt daher fast ein wenig konstruiert.