Leider ein bisschen zu konstruiert
Marie, Samuel und deren Sohn Juri sind unterwegs nach Mallorca, wo eine Woche Urlaub ansteht. Auch Hans, Henrike und deren Zwillinge, sowie Onkel Freddy sind unterwegs auf die Insel. Beide Familien kommen an der Finca, die direkt an der Küste liegt, an und stellen fest, dass eine Doppelbuchung vorliegt. Es ist bereits Abend und in der Ferienwohnungsagentur niemand mehr erreichbar. Da die Finca groß genug für alle ist, beschließen sie, zunächst mal alle im Haus zu übernachten. Die Finca hat schon bessere Tage gesehen, denn alles ist bereits sehr abgewohnt. Freddy kümmert sich um das leibliche Wohl und zunächst scheint alles gut anzulaufen. Keiner ahnt, was in den nächsten Tagen passieren wird, denn nichts ist, wie es scheint. Gut, dass sich die Kinder wenigstens gut verstehen, aber das ist auch schon alles was glattläuft!
Der Thriller im Feriendomizil entspinnt sich nach und nach. Was zunächst wie ein Versehen der Vermittlungsagentur erscheint, entpuppt sich als im Vorfeld gut geplant. Zunächst plätschert die Handlung so dahin, erst ab der Mitte des Buches steigt die Spannung. Die Rückblenden ins Berlin der 1990er Jahren passen zunächst überhaupt nicht ins Bild. Dies wird sich aber später auflösen.
Der Thriller im Feriendomizil entspinnt sich nach und nach. Was zunächst wie ein Versehen der Vermittlungsagentur erscheint, entpuppt sich als im Vorfeld gut geplant. Zunächst plätschert die Handlung so dahin, erst ab der Mitte des Buches steigt die Spannung. Die Rückblenden ins Berlin der 1990er Jahren passen zunächst überhaupt nicht ins Bild. Dies wird sich aber später auflösen.