Leises Unbehagen
Meeresdunkel hat bei mir dieses leise Unbehagen ausgelöst, das man nicht sofort greifen kann. Zwei Familien, eine Finca, die sie sich ungeplant teilen müssen – klingt erst mal nach einer dieser typischen Urlaubsgeschichten. Aber ziemlich schnell merkt man: Hier stimmt etwas nicht.
Die Stimmung kippt nicht plötzlich, sondern ganz langsam. Kleine Bemerkungen, Blicke, dieses Gefühl, dass jeder etwas zurückhält. Als dann eine Leiche auftaucht, ist klar, dass niemand zufällig hier gelandet ist. Ab da habe ich ständig überlegt, wem man überhaupt noch trauen kann.
Besonders mochte ich, dass die Figuren nicht eindeutig sind. Man ist sich nie sicher, wie man sie einschätzen soll – und genau das hält die Spannung hoch.
Manche Passagen hätten für mich etwas kürzer sein dürfen, aber insgesamt hat mich das Buch gepackt. Vor allem dieses beklemmende Gefühl bleibt hängen, auch nach der letzten Seite.
Die Stimmung kippt nicht plötzlich, sondern ganz langsam. Kleine Bemerkungen, Blicke, dieses Gefühl, dass jeder etwas zurückhält. Als dann eine Leiche auftaucht, ist klar, dass niemand zufällig hier gelandet ist. Ab da habe ich ständig überlegt, wem man überhaupt noch trauen kann.
Besonders mochte ich, dass die Figuren nicht eindeutig sind. Man ist sich nie sicher, wie man sie einschätzen soll – und genau das hält die Spannung hoch.
Manche Passagen hätten für mich etwas kürzer sein dürfen, aber insgesamt hat mich das Buch gepackt. Vor allem dieses beklemmende Gefühl bleibt hängen, auch nach der letzten Seite.