Meeresdunkel
Das Cover ist sowohl düster als auch farblich ansprechend - mit verlaufendem Farbschnitt.
Es beginnt mit einem Rückblick, in dem ein namentlich nicht genanntes Kind eines Nachts ein verstörendes Erlebnis auf der Insel hat.
Danach startet die Ferienreise einer Familie. Die Mutter überrascht den Vater ihrer Zwillinge mit der Destination, ein vorab angedeutetes Zerwürfnis liegt in der Luft. Als der Mann die Destination wahrnimmt tut er seinen Unmut kund. Die Kinder und auch der mitreisende, seit kurzem geschiedene, Bruder der Ehefrau versuchen zu beschwichtigen.
Dieser Bruder macht mehrmals darauf aufmerksam, dass er am Flughafen möglicherweise eine bestimmte Person erkannt hat, was seine Schwester vorsichtig dementiert.
Somit tun sich neben der Reise zwei Handlungsstränge auf, denen man durchaus folgen möchte.
Es beginnt mit einem Rückblick, in dem ein namentlich nicht genanntes Kind eines Nachts ein verstörendes Erlebnis auf der Insel hat.
Danach startet die Ferienreise einer Familie. Die Mutter überrascht den Vater ihrer Zwillinge mit der Destination, ein vorab angedeutetes Zerwürfnis liegt in der Luft. Als der Mann die Destination wahrnimmt tut er seinen Unmut kund. Die Kinder und auch der mitreisende, seit kurzem geschiedene, Bruder der Ehefrau versuchen zu beschwichtigen.
Dieser Bruder macht mehrmals darauf aufmerksam, dass er am Flughafen möglicherweise eine bestimmte Person erkannt hat, was seine Schwester vorsichtig dementiert.
Somit tun sich neben der Reise zwei Handlungsstränge auf, denen man durchaus folgen möchte.