Mehr erwartet
Eine Woche Sonne tanken auf Mallorca. Für 2 Familien endet dieser Urlaub allerdings ganz anders als erwartet. Henrike hat als Überraschung für die Familie eine Finca gebucht, mit dabei ihr Bruder Freddy, die Zwillinge und notgedrungen, Hans ihr Mann der überhaupt nicht begeistert ist. Im Flieger ebenfalls Samuel, der 11 jährige Juri mit seiner Puppe Hedwig und Mutter Marie die ebenfalls als Schnäppchen eine Finca gebucht haben. Unverhofft treffen beide Familien am Ende an der gleichen Finca an und das Chaos ist vorprogrammiert. Da während der Ferien alle anderen Unterkünfte ausgebucht sind, die Finca genügend Zimmer hat, ziehen sie gemeinsam ein. Doch das Schnäppchen entpuppt sich als Bruchbude, die Auffahrt unterspült und nicht befahrbar, Löcher in der Decke, der Pool längst trocken. Für die Zwillinge und Marie am schlimmsten, es gibt kein Internet. Marie ist 24/7 für ihren Chef, einen reichen Philantropen verfügbar sehr zum Leidwesen ihres Mannes.
Nach kurzer Zeit kippt die Stimmung in der Finca und in den Beziehungen der Familie. Als nach einem schweren Gewitter noch ein Toter in der Finca liegt, ist alles vorbei.
Der Klappentext hat mir gut gefallen und den Anfang fand ich auch noch ganz gut. Das Ende war mir etwas zu abgedreht und überzogen. Als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, eher als Familienroman mit Spannungselementen. Der Schreibstil ist kurz und prägnant, da gibt es kein Wort zu viel was das Lesen leicht macht.
Nach kurzer Zeit kippt die Stimmung in der Finca und in den Beziehungen der Familie. Als nach einem schweren Gewitter noch ein Toter in der Finca liegt, ist alles vorbei.
Der Klappentext hat mir gut gefallen und den Anfang fand ich auch noch ganz gut. Das Ende war mir etwas zu abgedreht und überzogen. Als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, eher als Familienroman mit Spannungselementen. Der Schreibstil ist kurz und prägnant, da gibt es kein Wort zu viel was das Lesen leicht macht.