Mehr Familiendrama als Thriller
Eigentlich klang der Klappentext vielversprechend. Doch schon der Schreibstil gefiel mir nicht. Zwei Familien wollten ihren Urlaub in einem renovierungsbedürftigen, aber riesigen Haus auf Mallorca verbringen. Leider wurde es doppelt vermietet. Und so beschlossen die Familirn, gemeinsam die Woche Urlaub zu verbringen. Dann wurde eine Leiche entdeckt. Doch das ganze Zusammentreffen war geplant. Denn so unbekannt waren sich die Familien gar nicht.
Die Protagonisten fand ich allesamt unsympathisch. Henrike und ihr Mann hatten Eheprobleme und Henrikes Bruder Freddy war mir sofort suspekt. Die andere Familie war auch nicht besser. Selbst die Kinder mochte ich nicht. Juri wirkte mit seiner Babypuppe Hedwig eher gruselig und die Zwillinge waren halt Teenager. Aber vor allem Esmé mit ihren ständigen englischen Floskeln nervte. Das Setting hätte so traumhaft sein können, doch bei mir kam leider nichts davon an. Außerdem wurden Nebensächlichkeiten ausführlich beschrieben, sodass ich schon sehr früh anfing quer zu lesen. Am liebsten hätte ich abgebrochen. Doch meine Neugierde hatte gesiegt. Nach 191 Seiten kam dann auch endlich mal die Leiche und Einblicke in die Vergangenheit. Die letzten 150 Seiten hatte ich dann auch wieder intensiv gelesen.
Ich hatte definitiv mehr erwartet. An sich war die Geschichte lesenswert, hätte der Anfang sich nicht so gezogen und wären die Protagonisten sympathischer gewesen.
Fazit:
Ein Familiendrama auf Mallorca.
Die Protagonisten fand ich allesamt unsympathisch. Henrike und ihr Mann hatten Eheprobleme und Henrikes Bruder Freddy war mir sofort suspekt. Die andere Familie war auch nicht besser. Selbst die Kinder mochte ich nicht. Juri wirkte mit seiner Babypuppe Hedwig eher gruselig und die Zwillinge waren halt Teenager. Aber vor allem Esmé mit ihren ständigen englischen Floskeln nervte. Das Setting hätte so traumhaft sein können, doch bei mir kam leider nichts davon an. Außerdem wurden Nebensächlichkeiten ausführlich beschrieben, sodass ich schon sehr früh anfing quer zu lesen. Am liebsten hätte ich abgebrochen. Doch meine Neugierde hatte gesiegt. Nach 191 Seiten kam dann auch endlich mal die Leiche und Einblicke in die Vergangenheit. Die letzten 150 Seiten hatte ich dann auch wieder intensiv gelesen.
Ich hatte definitiv mehr erwartet. An sich war die Geschichte lesenswert, hätte der Anfang sich nicht so gezogen und wären die Protagonisten sympathischer gewesen.
Fazit:
Ein Familiendrama auf Mallorca.