Spannend
„Meeresdunkel“ von Till Raether spielt an einem sehr idyllischen Setting, aber hat eine etwas düstere Atmosphäre. Das Haus auf den Klippen auf Mallorca scheint wie der perfekte Urlaubsort, doch hinter den Figuren in der Geschichte verbergen sich Abgründe.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Man bekommt dadurch einen guten Einblick in die unterschiedlichen Sichtweisen und ich persönlich fand es auch überhaupt nicht verwirrend.
Der Schreibstil ist ansonsten eher schlicht, manchmal etwas nüchtern, was aber sehr gut zur unterschwelligen Spannung passt, und ich bin dadurch sehr gut durch die Geschichte gekommen.
Am Anfang der Geschichte passiert noch nicht unglaublich viel und die Handlung braucht ein bisschen, um richtig in Fahrt zu kommen. Ab der Hälfte zieht das Tempo dann deutlich an und auch die Spannung steigt. Richtung Ende überschlagen sich die Ereignisse dann schon fast und das ein oder andere wurde mir etwas zu schnell und knapp abgehandelt.
Insgesamt hat mir der Thriller auf jeden Fall gut gefallen und ich würde ihn auch weiterempfehlen.
Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Man bekommt dadurch einen guten Einblick in die unterschiedlichen Sichtweisen und ich persönlich fand es auch überhaupt nicht verwirrend.
Der Schreibstil ist ansonsten eher schlicht, manchmal etwas nüchtern, was aber sehr gut zur unterschwelligen Spannung passt, und ich bin dadurch sehr gut durch die Geschichte gekommen.
Am Anfang der Geschichte passiert noch nicht unglaublich viel und die Handlung braucht ein bisschen, um richtig in Fahrt zu kommen. Ab der Hälfte zieht das Tempo dann deutlich an und auch die Spannung steigt. Richtung Ende überschlagen sich die Ereignisse dann schon fast und das ein oder andere wurde mir etwas zu schnell und knapp abgehandelt.
Insgesamt hat mir der Thriller auf jeden Fall gut gefallen und ich würde ihn auch weiterempfehlen.