Spannend und wendungsreich
Meeresdunkel ist das erste Buch, das ich von Till Raether gelesen habe und sein erster Thriller. Ich habe ihn sehr gern gelesen, mochte die Geschichte und das unvorhersehbare Ende.
Aufgrund eines Buchungsfehlers wurde eine Finca auf Mallorca zeitgleich an zwei Hamburger Familien vermietet: Henrike und Hans mit Henrikes Bruder Freddy und den 14jährigen Zwillingen Esmé und Finn sowie Marie und Samuel mit dem achtjährigen Juri.
Da sich die Suche nach einer anderen Unterkunft als aussichtslos erweist, beschließen die Familien, in der Finca zu bleiben – immerhin gibt es neun Schlafzimmer.
Der Thriller ist abwechselnd aus der Sicht von Samuel, Henrike und Juri geschrieben. Samuel ärgert sich über seine Frau Marie, da diese permanent die Nase in ihr Notebook steckt. Henrike hat den Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt und hofft auf eine Aussprache im Urlaub.
Als die Kinder auf den Klippen einen Müllsack mit Kätzchen finden, bringen Samuel und Henrike die Katzen zu einer Katzenauffangstation auf der Insel, auf der Fahrt dorthin kommen sich die beiden näher.
Der achtjährige Juri hat einen Spleen: Er behandelt seine Babypuppe Hedwig wie eine Freundin. Er himmelt die 14jährige Esmé an und ist froh darüber, dass sie Hedwig akzeptiert und ihn nicht verspottet.
Während eines Sturms kommt eine Person aus der Gruppe ums Leben. Die Familien sind von der Außenwelt abgeschnitten, es gibt keine Telefonverbindung und kein Internet, die Rettungskräfte kommen nicht zur Finca durch.
Parallel lernen wir 1995 die 16jährige Effi aus Berlin kennen. Am von Christo verhüllten Reichstagsgebäude lernt sie den gleichaltrigen Henk kennen. Nach wenigen Tagen endet ihre kurze Beziehung, als Henk nicht am Treffpunkt erscheint. Effi versucht ihn zu finden, was ohne Nachnamen oder Telefonnummer jedoch schwierig ist.
Am Ende erfahren wir, wie Effis und Henks Geschichte mit der der beiden Familien in der Finca zusammenhängt und ein vierzig Jahre alter Kriminalfall wird gelöst.
Ich fand den Thriller sehr spannend und die Auflösung unvorhersehbar. Die Charaktere und ihre Vorgeschichten fand ich interessant, einige waren mit sympathisch, andere weniger. Richtig gut fand ich das Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Gerne empfehle ich euch diesen spannenden Thriller mit dem wunderschönen Cover und dem gelb-schwarzen Farbschnitt weiter.
Aufgrund eines Buchungsfehlers wurde eine Finca auf Mallorca zeitgleich an zwei Hamburger Familien vermietet: Henrike und Hans mit Henrikes Bruder Freddy und den 14jährigen Zwillingen Esmé und Finn sowie Marie und Samuel mit dem achtjährigen Juri.
Da sich die Suche nach einer anderen Unterkunft als aussichtslos erweist, beschließen die Familien, in der Finca zu bleiben – immerhin gibt es neun Schlafzimmer.
Der Thriller ist abwechselnd aus der Sicht von Samuel, Henrike und Juri geschrieben. Samuel ärgert sich über seine Frau Marie, da diese permanent die Nase in ihr Notebook steckt. Henrike hat den Verdacht, dass ihr Mann sie betrügt und hofft auf eine Aussprache im Urlaub.
Als die Kinder auf den Klippen einen Müllsack mit Kätzchen finden, bringen Samuel und Henrike die Katzen zu einer Katzenauffangstation auf der Insel, auf der Fahrt dorthin kommen sich die beiden näher.
Der achtjährige Juri hat einen Spleen: Er behandelt seine Babypuppe Hedwig wie eine Freundin. Er himmelt die 14jährige Esmé an und ist froh darüber, dass sie Hedwig akzeptiert und ihn nicht verspottet.
Während eines Sturms kommt eine Person aus der Gruppe ums Leben. Die Familien sind von der Außenwelt abgeschnitten, es gibt keine Telefonverbindung und kein Internet, die Rettungskräfte kommen nicht zur Finca durch.
Parallel lernen wir 1995 die 16jährige Effi aus Berlin kennen. Am von Christo verhüllten Reichstagsgebäude lernt sie den gleichaltrigen Henk kennen. Nach wenigen Tagen endet ihre kurze Beziehung, als Henk nicht am Treffpunkt erscheint. Effi versucht ihn zu finden, was ohne Nachnamen oder Telefonnummer jedoch schwierig ist.
Am Ende erfahren wir, wie Effis und Henks Geschichte mit der der beiden Familien in der Finca zusammenhängt und ein vierzig Jahre alter Kriminalfall wird gelöst.
Ich fand den Thriller sehr spannend und die Auflösung unvorhersehbar. Die Charaktere und ihre Vorgeschichten fand ich interessant, einige waren mit sympathisch, andere weniger. Richtig gut fand ich das Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe. Gerne empfehle ich euch diesen spannenden Thriller mit dem wunderschönen Cover und dem gelb-schwarzen Farbschnitt weiter.