Viel Drama, wenig Spannung
Das Cover lädt zum Träumen ein und gerne wäre ich in einer solchen Kulisse im Urlaub. Aber nicht mit Fremden gefangen in einem Ferienhaus.
Angekommen am Ferienhaus, merken zwei Familien, dass dieses Haus versehentlich doppelt belegt wurde. Doch da genügend Zimmer vorhanden sind, wird kurz entschieden, man verbringt den Urlaub gemeinsam. Was keiner ahnt, es sollte kein Zufall sein und jemand hat hier etwas geplant.
Generell mag ich Thriller die sich auf einer begrenzen Fläche erzählen lassen, so wie hier, in einem Haus mit dem oder der Mörder/in eingeschlossen. Dazu noch Geheimnissen aus der Vergangenheit, die ans Licht kommen wollen. Allerdings hat mich in diesem Thriller die Handlung nicht abgeholt. Das Buch beginnt zunächst recht zäh und so richtig wollte bei mir auch später keine Spannung aufkommen. Die Kinder der Familien machen ihr eigenes Ding und werden auch eher sich selbst überlassen, als unerwartet eine Leiche auftaucht. Auch das aufkommende Unwetter kann die Spannung nicht verbessern. Den Grundgedanken, warum jemand dieses Zusammentreffen so geplant hat, konnte ich nicht nachvollziehen, vor allem warum gerade über einen gefakten Urlaub Kontakt aufgenommen wurde und am Ende stand ich ratlos da, denn wer war nun Täter/in? Geht es nun um eine längst verlorene Liebe oder doch nur wieder um Geld und Macht? Am Schluss wirkt alles auch sehr übereilt und so zurecht gebogen, dass alle fein raus sind. Aber ich als Leserin bleibe mit meinen offenen Fragen zurück und die Handlung erinnert mich auch mehr an ein Familiedrama, statt an einen Thriller. Dies war für mich daher kein runder Abgang und ich hatte mir nach der Inhaltsbeschreibung deutlich mehr Spannung vorgestellt.
Angekommen am Ferienhaus, merken zwei Familien, dass dieses Haus versehentlich doppelt belegt wurde. Doch da genügend Zimmer vorhanden sind, wird kurz entschieden, man verbringt den Urlaub gemeinsam. Was keiner ahnt, es sollte kein Zufall sein und jemand hat hier etwas geplant.
Generell mag ich Thriller die sich auf einer begrenzen Fläche erzählen lassen, so wie hier, in einem Haus mit dem oder der Mörder/in eingeschlossen. Dazu noch Geheimnissen aus der Vergangenheit, die ans Licht kommen wollen. Allerdings hat mich in diesem Thriller die Handlung nicht abgeholt. Das Buch beginnt zunächst recht zäh und so richtig wollte bei mir auch später keine Spannung aufkommen. Die Kinder der Familien machen ihr eigenes Ding und werden auch eher sich selbst überlassen, als unerwartet eine Leiche auftaucht. Auch das aufkommende Unwetter kann die Spannung nicht verbessern. Den Grundgedanken, warum jemand dieses Zusammentreffen so geplant hat, konnte ich nicht nachvollziehen, vor allem warum gerade über einen gefakten Urlaub Kontakt aufgenommen wurde und am Ende stand ich ratlos da, denn wer war nun Täter/in? Geht es nun um eine längst verlorene Liebe oder doch nur wieder um Geld und Macht? Am Schluss wirkt alles auch sehr übereilt und so zurecht gebogen, dass alle fein raus sind. Aber ich als Leserin bleibe mit meinen offenen Fragen zurück und die Handlung erinnert mich auch mehr an ein Familiedrama, statt an einen Thriller. Dies war für mich daher kein runder Abgang und ich hatte mir nach der Inhaltsbeschreibung deutlich mehr Spannung vorgestellt.