Wenn der Urlaub zum Sturm wird
Inhalt: Henrike, Hans, Onkel Freddy und die Zwillinge planen einen gemeinsamen Urlaub auf Mallorca. Doch bei der Ankunft stellt sich heraus, dass das Ferienhaus doppelt vermietet wurde. Notgedrungen müssen sich zwei Familien das Haus teilen. Während die Tage gemeinsam vergehen, zeigt sich schnell, dass nicht nur die Fassade des Hauses bröckelt. Als schließlich ein Unwetter aufzieht, kommen auch lang gehütete Geheimnisse zwischen den Familien ans Licht.
Mein Leseeindruck: Die Inhaltsangabe hat sofort mein Interesse geweckt. Dennoch fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Prolog wirkte auf mich etwas verwirrend und auch an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen.
Besonders gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel zwischen den verschiedenen Familien sowie die Rückblicke in die Vergangenheit. Diese haben der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. In der zweiten Hälfte nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf, die Spannung steigt spürbar. Dabei entlädt sich nicht nur das Unwetter am Himmel, sondern auch die angespannte Stimmung zwischen den Figuren im Ferienhaus. Dieser Showdown hat mich definitiv gepackt.
Die Protagonisten sind vielseitig gezeichnet. Ein paar waren mir sympathisch, andere hingegen konnte ich kaum leiden. Insgesamt wirkten sie jedoch authentisch. Jeder von ihnen bringt eigene Probleme mit und verbindet unterschiedliche Hoffnungen mit dem gemeinsamen Urlaub. Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, dass sich die Familien selbst nicht unbedingt guttun und das Verhalten mancher Figuren blieb für mich nicht immer ganz nachvollziehbar.
Fazit: Ein spannender Roman mit kleinen Schwächen, der aber vor allem in der zweiten Hälfte mit seiner Spannung überzeugen kann.
Mein Leseeindruck: Die Inhaltsangabe hat sofort mein Interesse geweckt. Dennoch fiel mir der Einstieg zunächst etwas schwer. Der Prolog wirkte auf mich etwas verwirrend und auch an den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen.
Besonders gut gefallen haben mir die Perspektivwechsel zwischen den verschiedenen Familien sowie die Rückblicke in die Vergangenheit. Diese haben der Geschichte zusätzliche Tiefe verliehen. In der zweiten Hälfte nimmt die Handlung deutlich an Fahrt auf, die Spannung steigt spürbar. Dabei entlädt sich nicht nur das Unwetter am Himmel, sondern auch die angespannte Stimmung zwischen den Figuren im Ferienhaus. Dieser Showdown hat mich definitiv gepackt.
Die Protagonisten sind vielseitig gezeichnet. Ein paar waren mir sympathisch, andere hingegen konnte ich kaum leiden. Insgesamt wirkten sie jedoch authentisch. Jeder von ihnen bringt eigene Probleme mit und verbindet unterschiedliche Hoffnungen mit dem gemeinsamen Urlaub. Gleichzeitig hatte ich oft das Gefühl, dass sich die Familien selbst nicht unbedingt guttun und das Verhalten mancher Figuren blieb für mich nicht immer ganz nachvollziehbar.
Fazit: Ein spannender Roman mit kleinen Schwächen, der aber vor allem in der zweiten Hälfte mit seiner Spannung überzeugen kann.