Brutaler Kriminalroman mit vielen verwirrenden Szenen
Der Kriminalroman “Meertotfrau” von Christoph Kastenbauer handelt von Ricos erstem Fall auf Costa Rica, bei dem er auf ein Netz organisierter Kriminalität trifft, die vor Morden und massenhafter Tiertötung nicht zurückschrecken.
Costa Rico lebt seit einem halben Jahr auf Costa Rica und ist dort als Sicherheitsmann in einem Luxushotel beschäftigt. Zuvor lebte er als SEK-Beamter in Berlin. Nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter ist er ausgewandert. Doch Costa Rico zeigt schnell seine blutige Seite. Es werden massenhaft Haie getötet, später wird am Stand eine Leiche entdeckt. Schnell spitzt sich die Lage zu und es kommt zu einem brutalen Wettlauf gegen die organisierte Kriminalität.
Der Hauptcharakter ist Costa Rico und die Handlung wird aus seiner Sichtweise erzählt. Er ist beliebt bei den Frauen. Sowohl Rico als auch die weiteren Charaktere sind inhaltlich flach gehalten.
Der Krimi ist eine Mischung aus Brutalität, Gewalt und Dialogen. Die Szenen sind teils sehr verwirrend geschrieben mit Brüchen. Als Leser war ich an einigen Stellen abgehängt und konnte mir den Zusammenhang nicht mehr erschließen. Entweder kommt es zu brutalen Szenen oder Rico hat Dates mit Frauen.
Fazit: „Meertotfrau“ ist ein brutaler Kriminalroman, der durch seine undurchsichtige Handlung und die vielen verwirrenden Szenen leider nur selten echte Spannung aufbauen kann. Die Mischung aus Gewalt, chaotischen Dialogen und abrupten Szenenwechseln sorgt dafür, dass man als Leser immer wieder den Faden verliert. Auch die Figuren bleiben flach, sodass man kaum emotionale Bindung zu Costa Rico oder den Nebencharakteren entwickelt. Die brutalen Passagen wirken oft überzogen, während die zahlreichen Dates des Protagonisten deplatziert erscheinen. Insgesamt ein Krimi, der trotz interessanter Grundidee an seiner Unübersichtlichkeit und fehlenden Tiefe scheitert.
Costa Rico lebt seit einem halben Jahr auf Costa Rica und ist dort als Sicherheitsmann in einem Luxushotel beschäftigt. Zuvor lebte er als SEK-Beamter in Berlin. Nach dem Tod seiner Frau und seiner Tochter ist er ausgewandert. Doch Costa Rico zeigt schnell seine blutige Seite. Es werden massenhaft Haie getötet, später wird am Stand eine Leiche entdeckt. Schnell spitzt sich die Lage zu und es kommt zu einem brutalen Wettlauf gegen die organisierte Kriminalität.
Der Hauptcharakter ist Costa Rico und die Handlung wird aus seiner Sichtweise erzählt. Er ist beliebt bei den Frauen. Sowohl Rico als auch die weiteren Charaktere sind inhaltlich flach gehalten.
Der Krimi ist eine Mischung aus Brutalität, Gewalt und Dialogen. Die Szenen sind teils sehr verwirrend geschrieben mit Brüchen. Als Leser war ich an einigen Stellen abgehängt und konnte mir den Zusammenhang nicht mehr erschließen. Entweder kommt es zu brutalen Szenen oder Rico hat Dates mit Frauen.
Fazit: „Meertotfrau“ ist ein brutaler Kriminalroman, der durch seine undurchsichtige Handlung und die vielen verwirrenden Szenen leider nur selten echte Spannung aufbauen kann. Die Mischung aus Gewalt, chaotischen Dialogen und abrupten Szenenwechseln sorgt dafür, dass man als Leser immer wieder den Faden verliert. Auch die Figuren bleiben flach, sodass man kaum emotionale Bindung zu Costa Rico oder den Nebencharakteren entwickelt. Die brutalen Passagen wirken oft überzogen, während die zahlreichen Dates des Protagonisten deplatziert erscheinen. Insgesamt ein Krimi, der trotz interessanter Grundidee an seiner Unübersichtlichkeit und fehlenden Tiefe scheitert.