Erschreckendes Thema
Das Cover von „MEERTOTFRAU“ gefällt mir insgesamt ziemlich gut und passt für mich auch zur Atmosphäre der Geschichte. Schon der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, da das Thema ungewöhnlich ist und sofort mein Interesse geweckt hat.
Besonders gut gefallen hat mir, wie das Thema Finning in der Geschichte aufgegriffen und dargestellt wird. Es wird deutlich, wie grausam diese Praxis ist und wie skrupellos die Maschinerie dahinter funktioniert. Dadurch bekommt das Buch neben der eigentlichen Handlung auch eine wichtige gesellschaftliche und ökologische Dimension. Gerade diese Einblicke fand ich sehr interessant und teilweise auch erschreckend, weil einem noch einmal vor Augen geführt wird, was hinter einem scheinbar weit entfernten Problem steckt.
Leider konnte mich die Umsetzung der Geschichte nicht vollständig überzeugen. Die Charaktere blieben für mich zu oberflächlich, sodass es mir schwerfiel, eine richtige Verbindung zu ihnen aufzubauen. Auch die Handlung war mir an einigen Stellen zu sprunghaft. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass wichtige Entwicklungen zu schnell abgehandelt wurden und mir etwas Tiefe fehlte.
Der Schreibstil hat mir dagegen gut gefallen. Er ist flüssig und angenehm zu lesen und durch die humorvollen Passagen bekommt die Geschichte immer wieder eine lockere Note. Gerade diese Mischung aus einem ernsten Thema und humorvollen Momenten hat für Abwechslung gesorgt.
Insgesamt ist „MEERTOTFRAU“ für mich ein Buch mit einem wirklich interessanten und wichtigen Thema, dessen Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Die Darstellung des Finnens ist eindringlich und regt definitiv zum Nachdenken an, während mich die Figuren und die teilweise sprunghafte Handlung weniger überzeugen konnten.
Mein Fazit: Wer sich für Thriller mit einem ungewöhnlichen Setting und einem ernsten ökologischen Thema interessiert, könnte mit „MEERTOTFRAU“ interessante Lesestunden haben. Für mich war es allerdings eher ein gutes Buch mit einigen Schwächen als ein echtes Highlight.
Besonders gut gefallen hat mir, wie das Thema Finning in der Geschichte aufgegriffen und dargestellt wird. Es wird deutlich, wie grausam diese Praxis ist und wie skrupellos die Maschinerie dahinter funktioniert. Dadurch bekommt das Buch neben der eigentlichen Handlung auch eine wichtige gesellschaftliche und ökologische Dimension. Gerade diese Einblicke fand ich sehr interessant und teilweise auch erschreckend, weil einem noch einmal vor Augen geführt wird, was hinter einem scheinbar weit entfernten Problem steckt.
Leider konnte mich die Umsetzung der Geschichte nicht vollständig überzeugen. Die Charaktere blieben für mich zu oberflächlich, sodass es mir schwerfiel, eine richtige Verbindung zu ihnen aufzubauen. Auch die Handlung war mir an einigen Stellen zu sprunghaft. Dadurch hatte ich manchmal das Gefühl, dass wichtige Entwicklungen zu schnell abgehandelt wurden und mir etwas Tiefe fehlte.
Der Schreibstil hat mir dagegen gut gefallen. Er ist flüssig und angenehm zu lesen und durch die humorvollen Passagen bekommt die Geschichte immer wieder eine lockere Note. Gerade diese Mischung aus einem ernsten Thema und humorvollen Momenten hat für Abwechslung gesorgt.
Insgesamt ist „MEERTOTFRAU“ für mich ein Buch mit einem wirklich interessanten und wichtigen Thema, dessen Potenzial leider nicht ganz ausgeschöpft wurde. Die Darstellung des Finnens ist eindringlich und regt definitiv zum Nachdenken an, während mich die Figuren und die teilweise sprunghafte Handlung weniger überzeugen konnten.
Mein Fazit: Wer sich für Thriller mit einem ungewöhnlichen Setting und einem ernsten ökologischen Thema interessiert, könnte mit „MEERTOTFRAU“ interessante Lesestunden haben. Für mich war es allerdings eher ein gutes Buch mit einigen Schwächen als ein echtes Highlight.