Guter Thriller mit kleinen Startschwierigkeiten
Der Thriller "Meertotfrau" von Christoph Kastenbauer bietet eine gute Mischung aus Action, Tiefgang und einer sehr schönen, aber trügerischen Kulisse.
Die Geschichte rund um den ehemaligen SEK-Beamten Richard Graber, der Deutschland den Rücken gekehrt hat und nun als Sicherheitschef in Costa Rica arbeitet, hat mir eigentlich gut gefallen.
Das Syndikat betreibt auf Costa Rica das sogenannte Hai-Finning. Das grausame Abschlachten von Haien im Pazifik wird ungeschönt thematisiert.
Der Plot wird richtig brisant, als eine tote Frau angespült wird. Das Opfer ist dem Protagonisten nicht unbekannt.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich jedoch der Einstieg: Ich hatte am Anfang einige Schwierigkeiten, richtig in das Buch reinzukommen. Das Erzähltempo ist zu Beginn recht gemächlich, und es werden viele Charaktere und Hintergründe auf einmal eingeführt, was den Lesefluss anfangs etwas zäh gestaltet hat. Für diesen etwas holprigen Start ziehe ich einen Stern ab und vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.
Die Geschichte rund um den ehemaligen SEK-Beamten Richard Graber, der Deutschland den Rücken gekehrt hat und nun als Sicherheitschef in Costa Rica arbeitet, hat mir eigentlich gut gefallen.
Das Syndikat betreibt auf Costa Rica das sogenannte Hai-Finning. Das grausame Abschlachten von Haien im Pazifik wird ungeschönt thematisiert.
Der Plot wird richtig brisant, als eine tote Frau angespült wird. Das Opfer ist dem Protagonisten nicht unbekannt.
Ein kleiner Wermutstropfen war für mich jedoch der Einstieg: Ich hatte am Anfang einige Schwierigkeiten, richtig in das Buch reinzukommen. Das Erzähltempo ist zu Beginn recht gemächlich, und es werden viele Charaktere und Hintergründe auf einmal eingeführt, was den Lesefluss anfangs etwas zäh gestaltet hat. Für diesen etwas holprigen Start ziehe ich einen Stern ab und vergebe deshalb 4 von 5 Sternen.