Ich konnte den E-Reader nicht aus der Hand legen
Das Buch Meertotfrau von Christoph Kastenbauer ist ein Kriminalroman und gleichzeitig der erste Fall der Reihe „Costa Rico“. Die Geschichte spielt in Costa Rica und verbindet eine traumhafte Urlaubskulisse mit Mord, organisierter Kriminalität und dem illegalen Haiflossenhandel. Im Mittelpunkt steht Richard Graber, der früher beim SEK in Berlin gearbeitet hat und inzwischen unter dem Namen Costa Rico als Sicherheitschef eines Luxusresorts in Puerto Limón arbeitet. Als eine junge Frau tot am Strand gefunden wird, beginnt für ihn ein Fall, der immer größere Ausmaße annimmt. Dabei möchte ich nicht zu viel von der Handlung verraten.
Besonders gut gefällt mir das Cover. Das Bild mit dem Meer und der Frau passt sehr gut zum Titel und wirkt gleichzeitig schön und etwas unheimlich. Auch die großen roten Buchstaben fallen sofort auf. Dadurch bekommt man direkt einen Eindruck davon, dass es sich nicht um eine normale Urlaubsgeschichte handelt.
Das Thema des Buches finde ich interessant, weil nicht nur ein Mordfall behandelt wird, sondern auch das sogenannte Finning, bei dem Haien die Flossen abgeschnitten werden. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Kriminalfall auch einen ernsteren Hintergrund. Die Mischung aus der schönen Landschaft Costa Ricas und den brutalen Ereignissen fand ich spannend.
Der Schreibstil von Kastenbauer ist meiner Meinung nach leicht zu lesen und teilweise sehr direkt. Die Handlung wird dadurch schnell vorangetrieben. An manchen Stellen sind die Szenen allerdings ziemlich brutal, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Auch Costa Rico ist kein typischer sympathischer Held. Er hat seine Probleme und macht einige fragwürdige Dinge. Gerade dadurch wirkt er für mich aber nicht komplett unrealistisch.
Insgesamt fand ich Meertotfrau interessant, vor allem wegen des ungewöhnlichen Schauplatzes und der Verbindung aus Urlaubsatmosphäre und Kriminalgeschichte. Wer spannende und teilweise harte Krimis mag, dem würde ich das Buch empfehlen.
Besonders gut gefällt mir das Cover. Das Bild mit dem Meer und der Frau passt sehr gut zum Titel und wirkt gleichzeitig schön und etwas unheimlich. Auch die großen roten Buchstaben fallen sofort auf. Dadurch bekommt man direkt einen Eindruck davon, dass es sich nicht um eine normale Urlaubsgeschichte handelt.
Das Thema des Buches finde ich interessant, weil nicht nur ein Mordfall behandelt wird, sondern auch das sogenannte Finning, bei dem Haien die Flossen abgeschnitten werden. Dadurch bekommt die Geschichte neben dem Kriminalfall auch einen ernsteren Hintergrund. Die Mischung aus der schönen Landschaft Costa Ricas und den brutalen Ereignissen fand ich spannend.
Der Schreibstil von Kastenbauer ist meiner Meinung nach leicht zu lesen und teilweise sehr direkt. Die Handlung wird dadurch schnell vorangetrieben. An manchen Stellen sind die Szenen allerdings ziemlich brutal, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Auch Costa Rico ist kein typischer sympathischer Held. Er hat seine Probleme und macht einige fragwürdige Dinge. Gerade dadurch wirkt er für mich aber nicht komplett unrealistisch.
Insgesamt fand ich Meertotfrau interessant, vor allem wegen des ungewöhnlichen Schauplatzes und der Verbindung aus Urlaubsatmosphäre und Kriminalgeschichte. Wer spannende und teilweise harte Krimis mag, dem würde ich das Buch empfehlen.