Meertotfrau – für mich: schade um die Zeit

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gelinde Avatar

Von

Meertotfrau, von Christoph Kastenbauer

Cover:
Das Cover gefällt mir gut:

Titel:
Ich hatte mir im Buch eine Erklärung für den Titel erhofft, diese aber nicht gefunden.

Inhalt und meine Meinung:
Die Hauptperson in dem Buch ist Costa Rico, alias Richard Gruber, er hat eine Vergangenheit als „Superbulle“ bei SEK in Berlin. Seine Frau und seine Tochter wurden ermordet, was ein nebulöse Geheimnis bleibt, genauso, wie es ihn eigentlich nach Costa Rica verschlagen hat.

Der Einstig, die ersten 40 Seiten, sind ja noch ganz interessant.
Doch dann wird das Ganze zu einer Ansammlung von Drogen, Alkohol, Sex und brutalem Gemetzel, bei dem die Beteiligten immer mehr tot als lebendig sind und dann im nächsten Moment wieder agieren wie eine Kampfmaschine. Sogar der weiße Hai kommt als Killermonster ins Spiel. Hier hätte ich das Buch am liebsten abgebrochen.
Ich finde alles einfach nur an den Haaren herbeigezogen. Auch die Handlung und Story ist für mich in keiner Weise irgendwie nachvollziehbar.

Leider wurde es bis zum Schluss nicht besser

Mein Fazit:
Ein Buch das ich besser abgebrochen hätte, schade um die Zeit.
Heer kann ich nur 1 Stern vergeben.