Reiche Möchtegerne im Drogenrausch.
Rico war früher beim SEK Berlin und nach einer Katastrophe mit seiner Familie jetzt Sicherheitschef eines Luxusresorts in Puerto Limón.
Der Schreibstil war einfach und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Einzig mit den spanischen Ausdrücken kam ich nicht zurecht, da mir die Sprache fremd ist. Ich war noch nie in Costa Rica, habe mich aber trotzdem gut zurechtgefunden. Die ärmlichen Verhältnisse und der schlechte Umgang im Straßenverkehr, sowie die rüde Umgangsweise der Einheimischen wurden gut beschrieben. Und daneben die reichen Touristen an den Badebuchten.
In dieser Idylle treibt auch das Syndikat sein Unwesen. Das Finning-Business ist ein milliardenschweres Geschäft. Aber nicht nur die Haie werden massakriert, sondern auch Menschen.
Ich hatte ziemliche Schwierigkeiten mit dem Buch. Rico war mir total unsympathisch, was u.a. an seinem Alkohol- und Drogenkonsum lag. Aber auch weil er mir oberflächlich vorkam. Und die Perspektiven wechselten ohne Zusammenhang, Sinn und Verstand. Wenn ich dachte, jetzt kommt die Erklärung, änderte sich schon wieder alles.
Der Klappentext und die Leseprobe versprachen etwas Anderes. Ich musste mich zwingen, weiterzulesen und bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Zu viele Sprünge, zu viele seltsame Entwicklungen und zu wenig Krimi. Auch das Ende war sonderbar. Ich habe das Buch mit mehr Fragen als Antworten beendet. Deshalb kann ich auch nicht mehr als 1 Stern geben, Negativsterne sind ja nicht möglich.
Der Schreibstil war einfach und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Einzig mit den spanischen Ausdrücken kam ich nicht zurecht, da mir die Sprache fremd ist. Ich war noch nie in Costa Rica, habe mich aber trotzdem gut zurechtgefunden. Die ärmlichen Verhältnisse und der schlechte Umgang im Straßenverkehr, sowie die rüde Umgangsweise der Einheimischen wurden gut beschrieben. Und daneben die reichen Touristen an den Badebuchten.
In dieser Idylle treibt auch das Syndikat sein Unwesen. Das Finning-Business ist ein milliardenschweres Geschäft. Aber nicht nur die Haie werden massakriert, sondern auch Menschen.
Ich hatte ziemliche Schwierigkeiten mit dem Buch. Rico war mir total unsympathisch, was u.a. an seinem Alkohol- und Drogenkonsum lag. Aber auch weil er mir oberflächlich vorkam. Und die Perspektiven wechselten ohne Zusammenhang, Sinn und Verstand. Wenn ich dachte, jetzt kommt die Erklärung, änderte sich schon wieder alles.
Der Klappentext und die Leseprobe versprachen etwas Anderes. Ich musste mich zwingen, weiterzulesen und bin von diesem Buch sehr enttäuscht. Zu viele Sprünge, zu viele seltsame Entwicklungen und zu wenig Krimi. Auch das Ende war sonderbar. Ich habe das Buch mit mehr Fragen als Antworten beendet. Deshalb kann ich auch nicht mehr als 1 Stern geben, Negativsterne sind ja nicht möglich.