unkonventionell
Christoph Kastenbauer Meertotfrau Costa Ricos erster Fall
Aus der Reihe Costa Rico Erscheinungsdatum 09.09.2026
Herausgeber Christoph Kastenbauer Verlag Nova MD Seitenzahl 250
Christoph Kastenbauer, ist ein Redakteur und Autor aus München., der sich als „ großer Fan von Lateinamerika“ labelt. Daher hier sein Versuch, einen Krimi (bzw. soll es ja eine Reihe werden) zu schreiben, der Geographie (Costa Rica) mit deutschem Kriminalwesen zu verbinden. Ich bin etwas skeptisch herangegangen, ob das wohl passen würde.
Der Roman beginnt mit dem Fund einer Leiche am Strand einer Küste in Costa Rica.
Es handelt sich um eine junge Frau, die wohl touristisch unterwegs war . Kein schöner Anblick ob des Zustandes diese Leiche. Richard Graber, der sich nunmehr Costa Rico(!)
nennt , ist Mitglied der SEK Dresden gewesen , aber ins Alter gekommen. Wie sich herausstellt , ist er wohl als Sicherheitschef vom ominösen Österreicher Prachel tätig, allerdings läßt er auch auf der Insel „fünfe gerade sein“. Grabers Hauptgesprächspartner ist ein Faultier namens Fred Feuerstein, , was uns in die humorvolle Seite dieses Krimis einführt. Mehr oder weniger freiwillig beginnt Graber die Ermittlungen. Schnell wird es spannend, es entsteht viel action , in der ihm seine Ausbildung beim SEK zu Gute kommt. (Vielleicht etwas übertriebene Fähigkeiten ...).
Eine wichtige Rolle spielt auch noch ein Syndikat , das sich mit“ Hai-Finning“ beschäftigt, ein grausames aber lukratives Geschäft , das wohl leider in der dortigen Weltgegend betrieben wird.
Ich war am Beginn wie gesagt skeptisch , wie diese Mischung funktionieren würde. So richtig gefangen hat mich dann der Roman auch erst nach einigen (ca. 60) Seiten , dann konnte ich aber dem zunehmenden Tempo und Spannungselementen etwas abgewinnen.
Eine insgesamt unkonventionelle Geschichte , gut zum leicht gruseln im Urlaub , aber auch mit witzigen Stellen . Ich gebe 4 Sterne.
Aus der Reihe Costa Rico Erscheinungsdatum 09.09.2026
Herausgeber Christoph Kastenbauer Verlag Nova MD Seitenzahl 250
Christoph Kastenbauer, ist ein Redakteur und Autor aus München., der sich als „ großer Fan von Lateinamerika“ labelt. Daher hier sein Versuch, einen Krimi (bzw. soll es ja eine Reihe werden) zu schreiben, der Geographie (Costa Rica) mit deutschem Kriminalwesen zu verbinden. Ich bin etwas skeptisch herangegangen, ob das wohl passen würde.
Der Roman beginnt mit dem Fund einer Leiche am Strand einer Küste in Costa Rica.
Es handelt sich um eine junge Frau, die wohl touristisch unterwegs war . Kein schöner Anblick ob des Zustandes diese Leiche. Richard Graber, der sich nunmehr Costa Rico(!)
nennt , ist Mitglied der SEK Dresden gewesen , aber ins Alter gekommen. Wie sich herausstellt , ist er wohl als Sicherheitschef vom ominösen Österreicher Prachel tätig, allerdings läßt er auch auf der Insel „fünfe gerade sein“. Grabers Hauptgesprächspartner ist ein Faultier namens Fred Feuerstein, , was uns in die humorvolle Seite dieses Krimis einführt. Mehr oder weniger freiwillig beginnt Graber die Ermittlungen. Schnell wird es spannend, es entsteht viel action , in der ihm seine Ausbildung beim SEK zu Gute kommt. (Vielleicht etwas übertriebene Fähigkeiten ...).
Eine wichtige Rolle spielt auch noch ein Syndikat , das sich mit“ Hai-Finning“ beschäftigt, ein grausames aber lukratives Geschäft , das wohl leider in der dortigen Weltgegend betrieben wird.
Ich war am Beginn wie gesagt skeptisch , wie diese Mischung funktionieren würde. So richtig gefangen hat mich dann der Roman auch erst nach einigen (ca. 60) Seiten , dann konnte ich aber dem zunehmenden Tempo und Spannungselementen etwas abgewinnen.
Eine insgesamt unkonventionelle Geschichte , gut zum leicht gruseln im Urlaub , aber auch mit witzigen Stellen . Ich gebe 4 Sterne.