„Wo Palmen rauschen, können auch Geheimnisse sterben.“
Mit „Meertotfrau“ entführt Christoph Kastenbauer seine Leserinnen und Leser an die karibische Küste Costa Ricas – dorthin, wo türkisblaues Meer, tropische Leichtigkeit und luxuriöse Urlaubsidylle auf blutige Abgründe treffen. Als die grausam zugerichtete Leiche einer jungen Touristin aus der Brandung gespült wird, beginnt für Richard Graber alias Costa Rico ein Fall, der ihn nicht nur beruflich, sondern auch persönlich packt.
Rico ist dabei alles andere als ein aalglatter Ermittler: ehemaliger SEK-Beamter, vom Leben gezeichnet, mit Ecken, Kanten und einer gehörigen Portion schwarzem Humor. Gerade das macht ihn so wunderbar menschlich und verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme. An seiner Seite sorgt ausgerechnet ein Faultier für skurrile Momente, während sich im Hintergrund ein grausames Geschäft mit Haifinning entfaltet.
Kastenbauer verbindet Spannung, exotische Atmosphäre und gesellschaftlich relevante Themen zu einem Krimi, der seine Leser zwischen Palmen und Pistolenschüssen wandeln lässt. „Meertotfrau“ ist düster, ungewöhnlich und zugleich herrlich eigenwillig – ein Krimi wie ein tropischer Cocktail: prickelnd, bitter, überraschend und mit einer kleinen Prise Wahnsinn. Ein gelungener Auftakt, der neugierig macht, wohin Costa Ricos nächster Fall führen wird.
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Rico ist dabei alles andere als ein aalglatter Ermittler: ehemaliger SEK-Beamter, vom Leben gezeichnet, mit Ecken, Kanten und einer gehörigen Portion schwarzem Humor. Gerade das macht ihn so wunderbar menschlich und verleiht der Geschichte ihren besonderen Charme. An seiner Seite sorgt ausgerechnet ein Faultier für skurrile Momente, während sich im Hintergrund ein grausames Geschäft mit Haifinning entfaltet.
Kastenbauer verbindet Spannung, exotische Atmosphäre und gesellschaftlich relevante Themen zu einem Krimi, der seine Leser zwischen Palmen und Pistolenschüssen wandeln lässt. „Meertotfrau“ ist düster, ungewöhnlich und zugleich herrlich eigenwillig – ein Krimi wie ein tropischer Cocktail: prickelnd, bitter, überraschend und mit einer kleinen Prise Wahnsinn. Ein gelungener Auftakt, der neugierig macht, wohin Costa Ricos nächster Fall führen wird.
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