Der Berg ist mächtig, warum will der Mensch hinauf?
Das Cover spricht mich an, ich bin wanderaffin und mit dem Gebirge vertraut.
Der Rückblick gleich zu Beginn nach dem schweren Sturz erstaunt mich, stellt aber den ich-Erzähler (den Protagonisten) direkt in vielen Facetten dem Leser anschaulich dar. Der auktoriale Blick (durch die Zeitsprünge deutlich geworden) setzt Anker und Gedanken, die nun gefüllt werden müssen - warum genau denkt der ich-Erzähler am Berg genau an das Jahr, in dem sein Onkel starb und er eine Aufgabe erfüllen musste, für die er nicht qualifiziert war, was hat das Fehlen von Bezugspersonen in seinem Leben mit der Situation am Berg und seinem Drang, Berge zu besteigen zu tun - wobei er ja in der aktuellen Situation Freunde hat, denn er schildert deren digitale Ausstattung.
Ich möchte gerne weiterlesen, weil Wandern in (extremen) Höhen auch immer Ausnahmesituation bedeutet, es Gründe gibt, warum sich Menschen dem Aussetzen und über natürliche Grenzen (Angst) hinweggehen, Andeutungen dazu gibt es ja schon auf den ersten Seiten...
Der Rückblick gleich zu Beginn nach dem schweren Sturz erstaunt mich, stellt aber den ich-Erzähler (den Protagonisten) direkt in vielen Facetten dem Leser anschaulich dar. Der auktoriale Blick (durch die Zeitsprünge deutlich geworden) setzt Anker und Gedanken, die nun gefüllt werden müssen - warum genau denkt der ich-Erzähler am Berg genau an das Jahr, in dem sein Onkel starb und er eine Aufgabe erfüllen musste, für die er nicht qualifiziert war, was hat das Fehlen von Bezugspersonen in seinem Leben mit der Situation am Berg und seinem Drang, Berge zu besteigen zu tun - wobei er ja in der aktuellen Situation Freunde hat, denn er schildert deren digitale Ausstattung.
Ich möchte gerne weiterlesen, weil Wandern in (extremen) Höhen auch immer Ausnahmesituation bedeutet, es Gründe gibt, warum sich Menschen dem Aussetzen und über natürliche Grenzen (Angst) hinweggehen, Andeutungen dazu gibt es ja schon auf den ersten Seiten...