Anders als gedacht
Ich fand die Buchbeschreibung und den Klappentext sehr ansprechend und habe mich sehr auf das Buch gefreut. Das Cover gefällt mir gut und ist passend gewählt, das Buch macht einen sehr hochwertigen Eindruck.
Aufgeteilt ist die Erzählung in zwei Teile. Im ersten Teil erzählt Arthur selbst. Zu Beginn des Kapitels erfahren wir immer von seiner Zeit nach einem schweren Unfall in den österreichischen Bergen. Da hat er offensichtlich viel Zeit sich mit seinem früheren Leben zu beschäftigen und resümiert unter anderem seine Liebschaften. Diesen Teil fand ich teilweise wirr und nicht sehr ansprechend. Im zweiten Teil erzählt dann eine Freundin auf Basis von Arthurs Tagebucheinträgen von seiner Zeit am Everest. Dieser Teil hat meinen Erwartungen an das Buch eher entsprochen und mein Interesse geweckt.
Da für mich beide Teile sehr unterschiedlich wären, tue ich mir mit der Bewertung schwer und kann nur drei Punkte vergeben.
Aufgeteilt ist die Erzählung in zwei Teile. Im ersten Teil erzählt Arthur selbst. Zu Beginn des Kapitels erfahren wir immer von seiner Zeit nach einem schweren Unfall in den österreichischen Bergen. Da hat er offensichtlich viel Zeit sich mit seinem früheren Leben zu beschäftigen und resümiert unter anderem seine Liebschaften. Diesen Teil fand ich teilweise wirr und nicht sehr ansprechend. Im zweiten Teil erzählt dann eine Freundin auf Basis von Arthurs Tagebucheinträgen von seiner Zeit am Everest. Dieser Teil hat meinen Erwartungen an das Buch eher entsprochen und mein Interesse geweckt.
Da für mich beide Teile sehr unterschiedlich wären, tue ich mir mit der Bewertung schwer und kann nur drei Punkte vergeben.