Fragezeichen
Der Roman von Dominika Meindl hat mich durch die Buchbeschreibung und die Leseprobe durchaus angesprochen. Die Aufmachung des Buches ist sehr hochwertig und haptisch angenehm in der Hand zu halten. Das Cover zeigt, was der Titel verspricht und die ersten Seiten lasen sich interessant. Das Thema hatte mich eh interessiert.
Es fängt an, dass Arthur in den Bergen allein verunglückt und mit einer sehr humorvollen Art, die schon an Galgenhumor grenzt, seine Lage beschreibt und seine Gedanken niederschreibt.
Aber schon bald wird es für mich unübersichtlich. Es treten in schneller Abfolge viele unterschiedliche Charaktere auf, bei denen ich schnell den Überblick verloren habe. Ich wusste oft nicht, wer da jetzt gerade berichtet, aus wessen Sicht geschrieben wird. Es ging auch überhaupt nicht mehr um die Berge und nur ganz sporadisch um den Overtourism. Durch den Mittelteil habe ich mich echt durchgequält und wollte öfters mal aufgeben.
Die Autorin lässt Arthur fast ausschließlich im Konjunktiv berichten, was die Lektüre interessant, aber noch verwirrender macht.
Als dann im letzten Drittel ein Kapitel unter Johanna Gaiswinkler geschrieben wurde habe ich total die Orientierung verloren.
Die letzten 60 Seiten waren dann endlich genau das, was ich vom Buch erwartet hatte. Ein Tagebuchbericht über die Besteigung und den Overtourism am Himalaja.
Hier konnte ich wirklich eintauchen ins Geschehen und ins Buch. Das war genau das, was laut Buchbeschreibung versprochen wurde.
Ich kann leider nur drei Sterne für dieses Leserlebnis geben.
Es fängt an, dass Arthur in den Bergen allein verunglückt und mit einer sehr humorvollen Art, die schon an Galgenhumor grenzt, seine Lage beschreibt und seine Gedanken niederschreibt.
Aber schon bald wird es für mich unübersichtlich. Es treten in schneller Abfolge viele unterschiedliche Charaktere auf, bei denen ich schnell den Überblick verloren habe. Ich wusste oft nicht, wer da jetzt gerade berichtet, aus wessen Sicht geschrieben wird. Es ging auch überhaupt nicht mehr um die Berge und nur ganz sporadisch um den Overtourism. Durch den Mittelteil habe ich mich echt durchgequält und wollte öfters mal aufgeben.
Die Autorin lässt Arthur fast ausschließlich im Konjunktiv berichten, was die Lektüre interessant, aber noch verwirrender macht.
Als dann im letzten Drittel ein Kapitel unter Johanna Gaiswinkler geschrieben wurde habe ich total die Orientierung verloren.
Die letzten 60 Seiten waren dann endlich genau das, was ich vom Buch erwartet hatte. Ein Tagebuchbericht über die Besteigung und den Overtourism am Himalaja.
Hier konnte ich wirklich eintauchen ins Geschehen und ins Buch. Das war genau das, was laut Buchbeschreibung versprochen wurde.
Ich kann leider nur drei Sterne für dieses Leserlebnis geben.