Ganz anders als die typische Berggeschichte
"Mehr Himmel, als gut für uns ist" habe ich geschenkt bekommen, weil ich die Berge und das Wandern liebe. Von mir selbst wäre ich wahrscheinlich eher nicht auf das Buch aufmerksam geworden, aber thematisch hat es natürlich gut zu mir gepasst.
Im Mittelpunkt steht Arthur, den es immer wieder in die Berge zieht. Nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge reicht ihm das irgendwann nicht mehr und er nimmt sich mit dem Mount Everest ein deutlich größeres Ziel vor. Dabei geht es aber längst nicht nur ums Bergsteigen.
Das Buch beschäftigt sich auch mit Beziehungen, Arthurs Leben und vor allem mit dem Tourismus in den Bergen. Gerade die kritische Sicht auf den extremen Massentourismus am Mount Everest fand ich interessant. Gleichzeitig hatte ich aufgrund des Klappentextes deutlich mehr Berg- und Wandererlebnisse erwartet.
Mit Arthur selbst bin ich außerdem nicht immer warm geworden und auch die Erzählweise war für mich stellenweise etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Gedanken und Beobachtungen mochte ich, andere Teile haben mich dagegen weniger gepackt.
Vielleicht hatte ich durch meine eigene Begeisterung fürs Wandern einfach andere Erwartungen an das Buch. Die Themen rund um die Berge fand ich interessant, insgesamt konnte mich die Geschichte aber leider nicht ganz abholen.
Im Mittelpunkt steht Arthur, den es immer wieder in die Berge zieht. Nach einer Nahtoderfahrung im Toten Gebirge reicht ihm das irgendwann nicht mehr und er nimmt sich mit dem Mount Everest ein deutlich größeres Ziel vor. Dabei geht es aber längst nicht nur ums Bergsteigen.
Das Buch beschäftigt sich auch mit Beziehungen, Arthurs Leben und vor allem mit dem Tourismus in den Bergen. Gerade die kritische Sicht auf den extremen Massentourismus am Mount Everest fand ich interessant. Gleichzeitig hatte ich aufgrund des Klappentextes deutlich mehr Berg- und Wandererlebnisse erwartet.
Mit Arthur selbst bin ich außerdem nicht immer warm geworden und auch die Erzählweise war für mich stellenweise etwas gewöhnungsbedürftig. Einige Gedanken und Beobachtungen mochte ich, andere Teile haben mich dagegen weniger gepackt.
Vielleicht hatte ich durch meine eigene Begeisterung fürs Wandern einfach andere Erwartungen an das Buch. Die Themen rund um die Berge fand ich interessant, insgesamt konnte mich die Geschichte aber leider nicht ganz abholen.