Sehr durchwachsen
Arthur ist ein erfolgloser, österreichischer Autor, der, soweit sich das aus dem Buch schließen lässt, für die Administration arbeitet. Er tut sich schwer, so scheint es, Glück und Erfolg in seinem Leben zu finden, und muss viele Rückschläge hinnehmen: den Tod seines Onkels, von dem er ein im Grunde wertloses Haus erbt, die Trennung von seiner hochschwangeren Frau, der Sturz in den Bergen, den er fast nicht überlebt… Arthur scheint eine ausgewachsene Midlifecrisis zu haben, die ihn nicht nur zu immer riskanteren Wanderungen in den heimischen österreichischen Bergen verleitet, sondern ihn bis auf den Mount Everest zieht.
Nun grundsätzlich zum Buch:
Den ersten Teil des Buches fand ich ganz interessant zu lesen, wenn auch durch die vielen Geschehnisse, von denen keines so richtig in der Spannung aufgebaut wird oder aufgelöst wird, überfordernd. Es erscheint, als würde jemand einfach nur einzelne unvollendete Erlebnisse aufzählen. Den zweiten Teil, der dann unter Johanna Gaiswinkler geschrieben wurde, konnte ich dann sog garnicht genießen. Er ist langatmig und erzählt sehr langweilig von Arthurs Art als Autor.
Der letzte Teil, der die Tagebuch Einträge am Mount Everest beschreibt, hat mich dann doch wieder gecatcht.. Schade eigentlich, dass die Autorin dort keinen Schwerpunkt gesetzt hat.
Zusammenfassend: kann man lesen, man sollte in der Erwartungen aber nicht zu hochschrauben.
Nun grundsätzlich zum Buch:
Den ersten Teil des Buches fand ich ganz interessant zu lesen, wenn auch durch die vielen Geschehnisse, von denen keines so richtig in der Spannung aufgebaut wird oder aufgelöst wird, überfordernd. Es erscheint, als würde jemand einfach nur einzelne unvollendete Erlebnisse aufzählen. Den zweiten Teil, der dann unter Johanna Gaiswinkler geschrieben wurde, konnte ich dann sog garnicht genießen. Er ist langatmig und erzählt sehr langweilig von Arthurs Art als Autor.
Der letzte Teil, der die Tagebuch Einträge am Mount Everest beschreibt, hat mich dann doch wieder gecatcht.. Schade eigentlich, dass die Autorin dort keinen Schwerpunkt gesetzt hat.
Zusammenfassend: kann man lesen, man sollte in der Erwartungen aber nicht zu hochschrauben.