Sehr anschaulich
Das Bilderbuch „Mein artgerecht-Trotzbuch“ wurde von Nicola Schmidt geschrieben und von Iris Blanck illustriert. Es richtet sich laut Buch an Kinder ab 2 Jahren und beschäftigt sich mit dem Thema Trotz und schlechter Laune.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Geschwister Vincent und Sophia. Gleich am Morgen hat Vincent schlechte Laune, während Sophia sofort spielen möchte. Vincent reagiert zunächst genervt. Seine Mutter kennt dieses Verhalten bereits und gibt ihm eine „Werde-wach-Nuss“, die er sogar im Bett essen darf.
Beim Frühstück wird es dann stressig, weil die Familie spät dran ist und in die Kita muss. Vincent möchte aber unbedingt seinen Lieblingsball mitnehmen. Als er ihn nicht finden kann, wird er immer wütender. Er sucht im Baumloch und zwischen den Blättern und tritt schließlich sogar wütend gegen seinen Rucksack. Am Ende sagt er entschlossen: „Ohne Ball gehe ich nicht!“
Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte eine Alltagssituation aufgreift, die viele kleine Kinder kennen. Vincent ist nicht einfach „böse“, sondern zeigt seine Gefühle sehr deutlich. Dadurch können Kinder seine Wut und seinen Frust gut nachvollziehen. Gleichzeitig bekommen Eltern einen Einblick darin, was hinter solchen Trotzsituationen stecken kann. Auf der letzten Seite wird das Buch auch als liebevolle Geschichte über Trotz und dessen Hintergründe beschrieben und mit hilfreichen Tipps für Eltern verbunden.
Ein großer Pluspunkt sind außerdem die Illustrationen von Iris Blanck. Die Eichhörnchen sind sehr niedlich und ausdrucksstark dargestellt. Besonders Vincents Gesichtsausdrücke machen deutlich, ob er gerade schlecht gelaunt, wütend oder traurig ist. Die bunten Bilder passen gut zu einer Geschichte für jüngere Kinder.
Mein Fazit: Mein artgerecht-Trotzbuch ist ein liebevoll gestaltetes Bilderbuch, das ein alltägliches Thema kindgerecht behandelt. Die Geschichte zeigt, dass Wut und Trotz zu den Gefühlen von Kindern dazugehören und ernst genommen werden können. Durch die einfachen Texte und die anschaulichen Bilder eignet sich das Buch besonders zum gemeinsamen Vorlesen mit Kindern ab etwa zwei Jahren.
Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Geschwister Vincent und Sophia. Gleich am Morgen hat Vincent schlechte Laune, während Sophia sofort spielen möchte. Vincent reagiert zunächst genervt. Seine Mutter kennt dieses Verhalten bereits und gibt ihm eine „Werde-wach-Nuss“, die er sogar im Bett essen darf.
Beim Frühstück wird es dann stressig, weil die Familie spät dran ist und in die Kita muss. Vincent möchte aber unbedingt seinen Lieblingsball mitnehmen. Als er ihn nicht finden kann, wird er immer wütender. Er sucht im Baumloch und zwischen den Blättern und tritt schließlich sogar wütend gegen seinen Rucksack. Am Ende sagt er entschlossen: „Ohne Ball gehe ich nicht!“
Besonders gut gefällt mir, dass die Geschichte eine Alltagssituation aufgreift, die viele kleine Kinder kennen. Vincent ist nicht einfach „böse“, sondern zeigt seine Gefühle sehr deutlich. Dadurch können Kinder seine Wut und seinen Frust gut nachvollziehen. Gleichzeitig bekommen Eltern einen Einblick darin, was hinter solchen Trotzsituationen stecken kann. Auf der letzten Seite wird das Buch auch als liebevolle Geschichte über Trotz und dessen Hintergründe beschrieben und mit hilfreichen Tipps für Eltern verbunden.
Ein großer Pluspunkt sind außerdem die Illustrationen von Iris Blanck. Die Eichhörnchen sind sehr niedlich und ausdrucksstark dargestellt. Besonders Vincents Gesichtsausdrücke machen deutlich, ob er gerade schlecht gelaunt, wütend oder traurig ist. Die bunten Bilder passen gut zu einer Geschichte für jüngere Kinder.
Mein Fazit: Mein artgerecht-Trotzbuch ist ein liebevoll gestaltetes Bilderbuch, das ein alltägliches Thema kindgerecht behandelt. Die Geschichte zeigt, dass Wut und Trotz zu den Gefühlen von Kindern dazugehören und ernst genommen werden können. Durch die einfachen Texte und die anschaulichen Bilder eignet sich das Buch besonders zum gemeinsamen Vorlesen mit Kindern ab etwa zwei Jahren.