Wiedererkennen des eigenen Alltags in bunten Wimmelbildern
Dieses Buch basiert auf dem erfolgreichen „Sachen suchen“-Prinzip. Auf jeder großen Hauptseite befindet sich eine wimmelige Szene. Am Rand der Seite sind einzelne Gegenstände oder Personen noch einmal separat als kleine Vignetten abgebildet. Die Kinder haben nun die Aufgabe, diese Objekte in dem großen Gewimmel wiederzufinden.
Das Buch führt durch die vertraute Lebenswelt eines Kleinkindes und deckt dabei die wichtigsten Stationen seines Tageslaufs ab:
Szenen aus dem gemütlichen Kinderzimmer, beim gemeinsamen Essen in der Küche oder beim Plantschen im Badezimmer.
Der aufregende Besuch auf dem Spielplatz, das Treiben im Park oder eine alltägliche Szene im Kindergarten.
Gesucht werden vertraute Alltagsgegenstände wie der Kuschelbär, die Milchflasche, die Schaufel im Sandkasten oder die rote Mütze.
Das Buch lädt automatisch zum Zeigen und Benennen ein („Wo ist der Ball?“, „Da ist der Ball!“). Es unterstützt Kinder aktiv in der Phase, in der sie ihren passiven und aktiven Wortschatz rasant erweitern.
Im Vergleich zu Wimmelbüchern für ältere Kinder (wie von Ali Mitgutsch oder Rotraut Susanne Berner) sind die Szenen hier übersichtlich, klar strukturiert und nicht überladen. Die Sucherfolge stellen sich schnell ein, was das Selbstbewusstsein stärkt.
Die dicken Pappseiten sind extrem widerstandsfähig und halten den ungestümen Händen von einjährigen Entdeckern problemlos stand.
Das Buch führt durch die vertraute Lebenswelt eines Kleinkindes und deckt dabei die wichtigsten Stationen seines Tageslaufs ab:
Szenen aus dem gemütlichen Kinderzimmer, beim gemeinsamen Essen in der Küche oder beim Plantschen im Badezimmer.
Der aufregende Besuch auf dem Spielplatz, das Treiben im Park oder eine alltägliche Szene im Kindergarten.
Gesucht werden vertraute Alltagsgegenstände wie der Kuschelbär, die Milchflasche, die Schaufel im Sandkasten oder die rote Mütze.
Das Buch lädt automatisch zum Zeigen und Benennen ein („Wo ist der Ball?“, „Da ist der Ball!“). Es unterstützt Kinder aktiv in der Phase, in der sie ihren passiven und aktiven Wortschatz rasant erweitern.
Im Vergleich zu Wimmelbüchern für ältere Kinder (wie von Ali Mitgutsch oder Rotraut Susanne Berner) sind die Szenen hier übersichtlich, klar strukturiert und nicht überladen. Die Sucherfolge stellen sich schnell ein, was das Selbstbewusstsein stärkt.
Die dicken Pappseiten sind extrem widerstandsfähig und halten den ungestümen Händen von einjährigen Entdeckern problemlos stand.