Ein Leben zwischen Erinnerung und Kunst
Mein ganzes Leben: Öl auf Leinwand, ohne Titel hat mich schon beim ersten Lesen des Klappentextes neugierig gemacht. Die Idee, ein Leben wie ein unvollendetes Gemälde zu betrachten, voller Brüche, Leerstellen und unausgesprochener Gefühle, finde ich sehr reizvoll. Besonders angesprochen hat mich der Fokus auf Erinnerungen, Kunst und das Zurückblicken auf das eigene Leben mit all seinen Entscheidungen und verpassten Möglichkeiten.
Ich erwarte hier keinen lauten oder plotgetriebenen Roman, sondern vielmehr eine leise, nachdenkliche Geschichte, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt. Bücher dieser Art leben für mich von Atmosphäre, inneren Monologen und den Zwischentönen und genau das scheint dieser Roman zu bieten. Die Verbindung von Kunst und Biografie wirkt dabei wie ein roter Faden, der sich durch das gesamte Leben der Figur zieht und vieles greifbarer macht, ohne alles erklären zu müssen.
Insgesamt erwarte ich eine melancholische, ruhige Lektüre, die Raum lässt für eigene Gedanken und Emotionen. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern eher auf sich wirken lässt und das noch lange nachhallt.
Ich erwarte hier keinen lauten oder plotgetriebenen Roman, sondern vielmehr eine leise, nachdenkliche Geschichte, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart pendelt. Bücher dieser Art leben für mich von Atmosphäre, inneren Monologen und den Zwischentönen und genau das scheint dieser Roman zu bieten. Die Verbindung von Kunst und Biografie wirkt dabei wie ein roter Faden, der sich durch das gesamte Leben der Figur zieht und vieles greifbarer macht, ohne alles erklären zu müssen.
Insgesamt erwarte ich eine melancholische, ruhige Lektüre, die Raum lässt für eigene Gedanken und Emotionen. Ein Buch, das man nicht einfach nur liest, sondern eher auf sich wirken lässt und das noch lange nachhallt.