Außergewöhnlich gutes Buch!
Das Buch "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" von der Autorin Alena Schröder hat mich sehr berührt. Es wird die Geschichte von zwei Frauen in unterschiedlichen Zeitebenen, deren Leben durch Verlust, Suche und Hoffnung geprägt sind, erzählt. Durch die Erzählungen meiner Oma, die sich teilweise in dem Buch widerspiegelten, fühlte ich mich den beiden Frauen sehr nah.
Besonders Hannahs Geschichte hat mich sehr bewegt. Dieses Gefühl, nicht mitzukommen, festzustecken, während das Leben der anderen scheinbar mühelos weitergeht, ist so ehrlich und feinfühlig beschrieben, dass es lange in mir nachgewirkt hat. Aber auch Marlens Erlebnisse, eingebettet in die Zeit nach dem Krieg, sind voller stiller Stärke und berührender Momente und in der Hoffnung, sie niemals selbst erleben zu müssen.
Alena Schröders Sprache ist berlinerisch warm (ich wusste als Berlinerin sofort wovon sie sprach!) bildhaft, farbig und voller Gefühl, ohne aufgesetzt zu wirken. Sie schafft es, schwere Themen mit Leichtigkeit zu erzählen, kleine Lichtblicke einzuflechten und den Leser immer wieder zum Innehalten zu bringen. Dieses Buch erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern stellt Fragen nach Identität, Herkunft und dem eigenen Platz im Leben.
Für mich war das Buch intensiv und ich habe es buchstäblich "aufgesogen". Es ist der dritte Teil von einer zusammenhängende Romanreihe. Ich bemerkte es erst im nachhinein. Der Leser kann dieses Buch zu jeder Zeit unabhängig von den vorhergehenden beiden Büchern lesen. Im übrigen ist das Buchcover eine richtige Augenweide, wunderschön anzusehen!
Ich hoffe, die Autorin schreibt die Geschichte weiter. Ich würde gern weiter dem Leben von Hannah teilhaben!
Besonders Hannahs Geschichte hat mich sehr bewegt. Dieses Gefühl, nicht mitzukommen, festzustecken, während das Leben der anderen scheinbar mühelos weitergeht, ist so ehrlich und feinfühlig beschrieben, dass es lange in mir nachgewirkt hat. Aber auch Marlens Erlebnisse, eingebettet in die Zeit nach dem Krieg, sind voller stiller Stärke und berührender Momente und in der Hoffnung, sie niemals selbst erleben zu müssen.
Alena Schröders Sprache ist berlinerisch warm (ich wusste als Berlinerin sofort wovon sie sprach!) bildhaft, farbig und voller Gefühl, ohne aufgesetzt zu wirken. Sie schafft es, schwere Themen mit Leichtigkeit zu erzählen, kleine Lichtblicke einzuflechten und den Leser immer wieder zum Innehalten zu bringen. Dieses Buch erzählt nicht nur eine Geschichte, sondern stellt Fragen nach Identität, Herkunft und dem eigenen Platz im Leben.
Für mich war das Buch intensiv und ich habe es buchstäblich "aufgesogen". Es ist der dritte Teil von einer zusammenhängende Romanreihe. Ich bemerkte es erst im nachhinein. Der Leser kann dieses Buch zu jeder Zeit unabhängig von den vorhergehenden beiden Büchern lesen. Im übrigen ist das Buchcover eine richtige Augenweide, wunderschön anzusehen!
Ich hoffe, die Autorin schreibt die Geschichte weiter. Ich würde gern weiter dem Leben von Hannah teilhaben!