Band 3 hätte die Geschichte nicht gebraucht
Ich bin ein großer Fan von Alena Schröder. Ihre ersten beiden Bücher : Junge Frau am Fenster stehend.... und Bei euch ist es immer so kalt habe ich verschlungen. Die Geschichten sind ja miteinander verwoben, genau wie das neue Buch.
Leider bin ich diesmal nicht ganz so begeistert. Die Handlung ist etwas zäh und langatmig. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.
Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen.....und
Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre.....
Die Geschichte von Marlen hat mich deutlich mehr begeistert.
Hannah ist die Tochter von Sylvia und ihre Oma Evelyn. Die man auch den vorherigen Bänden kennt.
Es geht in der Geschichte um die Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht.
Alena Schröder hat einen wunderbaren Schreibstil, warmherzig und tiefgründig.
Das Buch ist auf jedenfall lesenwert. Wer die ersten Bücher sind gelesen hat wird sicherlich ein paar Lücken haben und nicht alle Zusammenhänge klar erkennen.
Band 3 hätte ich persönlich nicht gebraucht. Trotzdem ein gutes Buch, aber von mir nur 4 Sterne.
Leider bin ich diesmal nicht ganz so begeistert. Die Handlung ist etwas zäh und langatmig. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt.
Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen.....und
Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre.....
Die Geschichte von Marlen hat mich deutlich mehr begeistert.
Hannah ist die Tochter von Sylvia und ihre Oma Evelyn. Die man auch den vorherigen Bänden kennt.
Es geht in der Geschichte um die Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht.
Alena Schröder hat einen wunderbaren Schreibstil, warmherzig und tiefgründig.
Das Buch ist auf jedenfall lesenwert. Wer die ersten Bücher sind gelesen hat wird sicherlich ein paar Lücken haben und nicht alle Zusammenhänge klar erkennen.
Band 3 hätte ich persönlich nicht gebraucht. Trotzdem ein gutes Buch, aber von mir nur 4 Sterne.