Durchschnittlich!
Alena Schröders Roman « Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel » versetzt die Leserschaft auf eine Reise zurück ins Jahr 1945 ins mecklenburgische Güstrow - genauer in die unmittelbare Nachkriegszeit - und damit in das Leben und Überleben von Wilma, deren Haushälterin Burgel und der Waisin Marlen.
Der zweite Erzählstrang setzt in Berlin im Jahr 2023 ein und stellt das Leben der jungen Frau Hannah Borowski dar. Beide Erzählstränge verbinden sich im Laufe der Geschichte und so erfährt die Leserschaft nicht nur über das doch sehr traumabehaftete Leben nach und während 1945, sondern auch der Schwierigkeiten einer nach Identität und Sinn suchenden jungen Frau im Jahr 2023. Dabei spielt Kunst eine verbindende Rolle beider Erzählstränge und auch in Teilen die fortlaufende Geschichte der DDR bis zum Mauerfall.
Die Geschichte bzw. der Aufbau ist so nicht neu und mehrfach erzählt. Es liest sich gut, ist aber dennoch kein überwältigendes Werk, sowohl in Struktur, Handlung als auch Sprache.
Wer ein einfaches und nicht zu anspruchsvolles Buch mit leichter eingängiger
historischen Bezügen sucht, ist hier richtig. Ansonsten ist es leider eher durchschnittlich.
Der zweite Erzählstrang setzt in Berlin im Jahr 2023 ein und stellt das Leben der jungen Frau Hannah Borowski dar. Beide Erzählstränge verbinden sich im Laufe der Geschichte und so erfährt die Leserschaft nicht nur über das doch sehr traumabehaftete Leben nach und während 1945, sondern auch der Schwierigkeiten einer nach Identität und Sinn suchenden jungen Frau im Jahr 2023. Dabei spielt Kunst eine verbindende Rolle beider Erzählstränge und auch in Teilen die fortlaufende Geschichte der DDR bis zum Mauerfall.
Die Geschichte bzw. der Aufbau ist so nicht neu und mehrfach erzählt. Es liest sich gut, ist aber dennoch kein überwältigendes Werk, sowohl in Struktur, Handlung als auch Sprache.
Wer ein einfaches und nicht zu anspruchsvolles Buch mit leichter eingängiger
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