Ein gelungener Jahresauftakt
Alena Schröders Buch Mein ganzes Leben war für mich das erste Buch in 2026 und das Jahr hätte nicht besser beginnen können.
Ich werde nun allerdings die ersten beiden Bücher dieser Reihe auch unbedingt noch lesen. Es ist sehr gut möglich Mein ganzes Leben separat zu lesen, aber die Schreibweise und der spannende Inhalt machen einfach Lust auf alle drei Bücher.
Es geht um Hannah. Hannah hat Mutter und Oma überlebt und wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, dann ist sie etwas über dreißig Jahre alt. Die Oma hatte ihr ein Bild hinterlassen können, sehr wertvoll, aber dieses Bild konnte weder im vorherigen Roman, noch in diesem gefunden werden. Der Leser erfährt allerdings, was mit diesem berühmten Werk passiert ist.
Hannah wird von ihrem bislang unbeteiligten Vater kontaktiert. Aber nichts ist so, wie es scheint. Hannah gewinnt einen Bruder, wird aber zu ihrem Vater keinen Kontakt wollen.
Und dann ist da noch Marlen. Völlig untypisch für DDR Frauen, lässt sie sich von einer Malerin Wilma in Güstrow um ihr eigenständiges Leben bringen. Sie wird erst mit der Maueröffnung 1998 ihr Leben in die Hand nehmen. Wahrscheinlich ist Wilma da auch schon nicht mehr am Leben.
Wie alles miteinander zusammenhängt, ist sehr spannend und interessant dargestellt. Der Leser ist ganz nah bei den Protagonisten. Unbedingt zu empfehlen!
Ich werde nun allerdings die ersten beiden Bücher dieser Reihe auch unbedingt noch lesen. Es ist sehr gut möglich Mein ganzes Leben separat zu lesen, aber die Schreibweise und der spannende Inhalt machen einfach Lust auf alle drei Bücher.
Es geht um Hannah. Hannah hat Mutter und Oma überlebt und wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, dann ist sie etwas über dreißig Jahre alt. Die Oma hatte ihr ein Bild hinterlassen können, sehr wertvoll, aber dieses Bild konnte weder im vorherigen Roman, noch in diesem gefunden werden. Der Leser erfährt allerdings, was mit diesem berühmten Werk passiert ist.
Hannah wird von ihrem bislang unbeteiligten Vater kontaktiert. Aber nichts ist so, wie es scheint. Hannah gewinnt einen Bruder, wird aber zu ihrem Vater keinen Kontakt wollen.
Und dann ist da noch Marlen. Völlig untypisch für DDR Frauen, lässt sie sich von einer Malerin Wilma in Güstrow um ihr eigenständiges Leben bringen. Sie wird erst mit der Maueröffnung 1998 ihr Leben in die Hand nehmen. Wahrscheinlich ist Wilma da auch schon nicht mehr am Leben.
Wie alles miteinander zusammenhängt, ist sehr spannend und interessant dargestellt. Der Leser ist ganz nah bei den Protagonisten. Unbedingt zu empfehlen!