Haut mich nicht um

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stiff-tante Avatar

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Vor weg, ich habe noch kein Buch von Alena Schröder gelesen und kenne damit auch die Vorgeschichte nicht.
Dieses wunderschöne Cover hat mich sofort gepackt. Ich fand auch die Leseprobe ansprechend und war total neugierig auf die Geschichte, die dahinter steckt. Vor allem, weil es irgendetwas mit Kunst, Gemälden oder ähnlichem zu tun hat.
Für mich persönlich sind es zwei einzelne Geschichten zu verschiedenen Zeiten.
Von Kapitel zu Kapitel wechselt die Geschichte in die Zeit nach dem Krieg und in die Gegenwart, unterbrochen von einigen Episoden aus den 80ern.

Ich fand das sehr störend und anstrengend. Vor allem, weil sich irgendwie kein Zusammenhang ergab. Manchmal hab ich dann einfach mehrere Kapitel aus einer Zeit hintereinander weg gelesen, um nicht immer wieder den Anschluss zu verlieren.
Meine Begeisterung hält sich wirklich in Grenzen. Die Story`s plätschern irgendwie so dahin. Die Autorin lässt mich ratlos zurück. Ich verstehe nicht, was sie mir sagen will.

Ich glaube man sollte die vorherigen Romane gelesen haben, um den letzten Band einordnen zu können. Das sagen schon die beiden anderen Buchtitel, aber auch die Bezeichnung Jahrhundertgeschichte.
Ich möchte der Autorin deshalb nicht unrecht tun.

Für mich ist es so, als einzelnes ein drei Sterne Buch.