Schicht für Schicht
"Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" von Alena Schröder, ist am 19. Januar 2026 im Verlag dtv als Buch erschienen. Das Hörbuch (ungekürzte Ausgabe) wird vom Verlag Hörbuch Hamburg herausgegeben und wurde von Julia Nachtmann gelesen.
Das Cover sticht mit seinen kräftigen Farben hervor und ist allein schon ein Eyecatcher. Der Titel ist, wie bei den ersten beiden Romanen dieser Trilogie, ungewöhnlich und auffällig.
Das Leben von Hannah wird im Jahr 2023 auf den Kopf gestellt. Erst zieht ihre Freundin Rubi aus der WG aus und der Neffe einer Kollegin vorübergehend bei ihr ein. Dann meldet sich ihr Vater Martin, von dem sie jahrelang nichts gehört hat, eines Tages bei ihr. Warum hat er sich all die Jahre nicht gemeldet? Seine Antwort ist genau das Gegenteil der Antwort ihrer verstorbenen Mutter. Als Hannah ein alter Brief ihrer Mutter zugespielt wird, kommt die Wahrheit ans Licht und sie muss eine Entscheidung treffen.
In dem zweiten Erzählstrang geht es um Marlen. Nach dem Suizid ihrer Mutter flieht Marlen von Demmin nach Güstrow. Es ist das Jahr 1949 und in einem alten Forsthaus trifft sie auf Wilma. Wilma ist Malerin und lebt mit der alten Haushälterin Burgel in einem Haus außerhalb der Stadt. Wilma adoptiert Marlen und bildet sie zur Malerin aus. Marlen assistiert Wilma bei ihren Bildern und wird ihr wichtigstes Werkzeug.
Im Epilog schließt sich schließlich der Kreis zwischen den beiden Geschichten.
Dies war für mich der erste Roman von Alena Schröder. Mir hat der lockere und verständliche Schreibstil gefallen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind immer wieder witzig und haben mich zum schmunzeln gebracht.
Zum Lese- bzw Hörvergnügen hat auch Julia Nachtmann beigetragen. Sie hat eine angenehme Stimme und passt sich perfekt der jeweiligen Situation und der jeweiligen Person (Rüdiger mit seinem schwäbischen Dialekt oder Lukas mit seiner Jugendsprache) an.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ich habe beschlossen, die beiden ersten Romane dieser Trilogie zu lesen oder vielleicht auch wieder zu hören.
Das Cover sticht mit seinen kräftigen Farben hervor und ist allein schon ein Eyecatcher. Der Titel ist, wie bei den ersten beiden Romanen dieser Trilogie, ungewöhnlich und auffällig.
Das Leben von Hannah wird im Jahr 2023 auf den Kopf gestellt. Erst zieht ihre Freundin Rubi aus der WG aus und der Neffe einer Kollegin vorübergehend bei ihr ein. Dann meldet sich ihr Vater Martin, von dem sie jahrelang nichts gehört hat, eines Tages bei ihr. Warum hat er sich all die Jahre nicht gemeldet? Seine Antwort ist genau das Gegenteil der Antwort ihrer verstorbenen Mutter. Als Hannah ein alter Brief ihrer Mutter zugespielt wird, kommt die Wahrheit ans Licht und sie muss eine Entscheidung treffen.
In dem zweiten Erzählstrang geht es um Marlen. Nach dem Suizid ihrer Mutter flieht Marlen von Demmin nach Güstrow. Es ist das Jahr 1949 und in einem alten Forsthaus trifft sie auf Wilma. Wilma ist Malerin und lebt mit der alten Haushälterin Burgel in einem Haus außerhalb der Stadt. Wilma adoptiert Marlen und bildet sie zur Malerin aus. Marlen assistiert Wilma bei ihren Bildern und wird ihr wichtigstes Werkzeug.
Im Epilog schließt sich schließlich der Kreis zwischen den beiden Geschichten.
Dies war für mich der erste Roman von Alena Schröder. Mir hat der lockere und verständliche Schreibstil gefallen. Die Dialoge zwischen den Protagonisten sind immer wieder witzig und haben mich zum schmunzeln gebracht.
Zum Lese- bzw Hörvergnügen hat auch Julia Nachtmann beigetragen. Sie hat eine angenehme Stimme und passt sich perfekt der jeweiligen Situation und der jeweiligen Person (Rüdiger mit seinem schwäbischen Dialekt oder Lukas mit seiner Jugendsprache) an.
Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ich habe beschlossen, die beiden ersten Romane dieser Trilogie zu lesen oder vielleicht auch wieder zu hören.