Suche nach der eigenen Identität
In ihrem neuen Roman "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" erzählt Alena Schröder uns die Geschichte zweier Frauen. Marlen 1945 in Güstrow "gestrandet" und Hannah 2023 in Berlin lebend. Kapitel um Kapitel erfahren wir mehr aus den Leben der beiden Frauen und auch meine Sympathie für beide Protagonistinnen ist im Verlauf noch mehr gestiegen. Beide erzählstränge waren auf ihre ganz eigene Art und weise schön zu lesen und am ende ergibt alles eine Runde Geschichte. Im laufe des Romans erklärt sich auch der Titel, der einem dann mehr als passend vorkommt.
Auch wenn dies der dritte Teil einer Familientrilogie ist kann das Buch gut allein gelesen werden ohne die anderen Teile zu kennen. Für mich war es auch mein erstes Buch der Autorin. Jedoch sicherlich nicht das letzte, besonders gefallen hat mir die ruhige, gefühlvolle Sprache in der Alena Schröder schreibt.
Alles in allem ein sehr gelungener Roman!
Auch wenn dies der dritte Teil einer Familientrilogie ist kann das Buch gut allein gelesen werden ohne die anderen Teile zu kennen. Für mich war es auch mein erstes Buch der Autorin. Jedoch sicherlich nicht das letzte, besonders gefallen hat mir die ruhige, gefühlvolle Sprache in der Alena Schröder schreibt.
Alles in allem ein sehr gelungener Roman!