Super erzählt!
"Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" ist wieder mal ganz wundervoll geschrieben. Das Buch liest sich durchgängig flüssig, hat keine Längen und war für mich ein regelrechter Pageturner ohne dass das Buch im klassischen Sinne spannend gewesen wäre. Alena Schröder ist einfach eine sehr gute Erzählerin.
Auf zwei Zeitebenen wird vor zeitgeschichtlichem Hintergrund vor allem von Frauen erzählt: Hannah, die 2023 in Berlin immer noch mit ihrer Familiengeschichte befasst ist - und Wilma und Marlen, die in der DDR ihren Weg als Künstlerinnen und ihr Verhältnis zueinander finden müssen.
Diese Hauptfiguren haben Ecken und Kanten, was sie aber selbst wissen. Nicht nur deshalb sind sie sympathisch und wachsen beim Lesen ans Herz. Der manchmal etwas schnodderige Ton passt da auch sehr gut.
Es ist der dritte Band, der sich mit der Familiengeschichte von Hannah, Evelyn und Silvia und einem geheimnisvollen Gemälde befasst, aber er liest sich auch ohne Vorkenntnisse stimmig.
Auf zwei Zeitebenen wird vor zeitgeschichtlichem Hintergrund vor allem von Frauen erzählt: Hannah, die 2023 in Berlin immer noch mit ihrer Familiengeschichte befasst ist - und Wilma und Marlen, die in der DDR ihren Weg als Künstlerinnen und ihr Verhältnis zueinander finden müssen.
Diese Hauptfiguren haben Ecken und Kanten, was sie aber selbst wissen. Nicht nur deshalb sind sie sympathisch und wachsen beim Lesen ans Herz. Der manchmal etwas schnodderige Ton passt da auch sehr gut.
Es ist der dritte Band, der sich mit der Familiengeschichte von Hannah, Evelyn und Silvia und einem geheimnisvollen Gemälde befasst, aber er liest sich auch ohne Vorkenntnisse stimmig.