von Güstrow nach Berlin
Die 14-jährige Marlen versteckt sich Ende des zweiten Weltkrieges vor den Russen in einer Schublade in einem Forsthaus in Güstrow. Dort findet sie ein kleines beschädigtes Gemälde und steckt dieses ein. Im Forsthaus trifft sie auf die Malerin Wilma, die dem Mädchen helfen möchte. Sie adoptiert die Waise und unterrichtet sie in der Malerei. Das Talent von Marlen wird später zu Wilmas Augen bis Marlen Theo kennen und lieben lernt und sie diesen in den Westen begleiten will.
Die zweite Geschichte handelt von der 34-jährigen Hannah in Berlin im Jahr 2023. Nach dem Tod ihrer Mutter wohnt sie in dem Haus ihrer verstorbenen Großmutter Evelyn, die ursprünglich aus Güstrow stammt. Rubi, ihre Freundin und Mitbewohnerin will ausziehen und Hannah fühlt sich allein gelassen. Bis plötzlich Martin, ihr Erzeuger, den sie nicht kennt, ein Vater für sie sein möchte. Warum taucht er jetzt auf und stellt ihr seine Frau und Kinder vor? Bekommt sie nun doch noch eine Familie?
Beide Geschichten eint eine schwierige Familiengeschichte und auch die Möglichkeit, sich eine Familie auszusuchen. Durch Evelyn, die zeitlebens auf der Suche nach einem verschwundenen Gemälde war und Marlen, die sich selbst künstlerisch ausleben möchte, gibt es einen Zusammenhang zwischen den sehr unterschiedlichen Handlungen. Allen eint, dass Männern nur Nebenrollen zugedacht wurden, die Frauen zeigen Stärke. Die Charaktere hätten noch besser ausgearbeitet werden können, vieles ist zu vorhersehbar.
Die zweite Geschichte handelt von der 34-jährigen Hannah in Berlin im Jahr 2023. Nach dem Tod ihrer Mutter wohnt sie in dem Haus ihrer verstorbenen Großmutter Evelyn, die ursprünglich aus Güstrow stammt. Rubi, ihre Freundin und Mitbewohnerin will ausziehen und Hannah fühlt sich allein gelassen. Bis plötzlich Martin, ihr Erzeuger, den sie nicht kennt, ein Vater für sie sein möchte. Warum taucht er jetzt auf und stellt ihr seine Frau und Kinder vor? Bekommt sie nun doch noch eine Familie?
Beide Geschichten eint eine schwierige Familiengeschichte und auch die Möglichkeit, sich eine Familie auszusuchen. Durch Evelyn, die zeitlebens auf der Suche nach einem verschwundenen Gemälde war und Marlen, die sich selbst künstlerisch ausleben möchte, gibt es einen Zusammenhang zwischen den sehr unterschiedlichen Handlungen. Allen eint, dass Männern nur Nebenrollen zugedacht wurden, die Frauen zeigen Stärke. Die Charaktere hätten noch besser ausgearbeitet werden können, vieles ist zu vorhersehbar.