Warmherzig und spannend zu lesen
Obwohl die beiden Vorgängerromane bei mir zuhause liegen, ist dies das erste Buch von Alena Schröder, das ich lese. Ihr Schreibstil hat mich sofort begeistert und eingesogen in die Geschichte.
Auf zwei Zeitebenen lernen wir Frauen kennen, die in ihrer jeweiligen Zeit irgendwie zurecht kommen müssen. Das tun sie. Aber es tun sich teilweise Abgründe und Ereignisse auf, die das Leben durcheinanderwirbeln und Entscheidungen verlangen, die herausfordernd sind.
Ab 1945 begleiten wir Marlen, ein junges Mädchen, dass ihre Familie auf tragische Weise verloren hat. Es folgt zwar ein Leben in relativer Sicherheit, aber doch voller Entbehrungen und Geheimnisse. Leser*innen des ersten Romans von Alena Schröder, werden jedoch hinter das Geheimnis des lang gesuchten Gemäldes kommen.
2023 sieht sich Hannah nicht nur mit einem neuen Mitbewohner sondern auch mit einem plötzlich präsenten Vater konfrontiert. Hannah, die in allen Romanen vorkommt, ist wie eine rote Linie. Die Vater-Tochter-Konstellation war für mich sehr vorhersehbar und manchmal etwas klischeebehaftet, aber das tat meinem Lesereiz können Abbruch.
Einige historische Ereignisse werden in Alena Schröders Romanen auch eingeflochten. Hier ist es zum Beispiel der Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953. Und es ist nun ein Muss, dass ich mir bei Gelegenheit den 'Schwebenden' im Güstrower Dom anschauen muss.
Ich bin durch das Buch geflogen und was soll ich sagen, ich habe direkt danach mit Teil 2 begonnen. Ich lese die Reihe rückwärts und ich stelle fest, dass ist gut machbar.
Eine Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch an alle die Familiengeschichten mit sympathischen aber auch kontroversen Charakteren, kleine Geheimnisse und verschiedene Zeitebenen mögen.
Auf zwei Zeitebenen lernen wir Frauen kennen, die in ihrer jeweiligen Zeit irgendwie zurecht kommen müssen. Das tun sie. Aber es tun sich teilweise Abgründe und Ereignisse auf, die das Leben durcheinanderwirbeln und Entscheidungen verlangen, die herausfordernd sind.
Ab 1945 begleiten wir Marlen, ein junges Mädchen, dass ihre Familie auf tragische Weise verloren hat. Es folgt zwar ein Leben in relativer Sicherheit, aber doch voller Entbehrungen und Geheimnisse. Leser*innen des ersten Romans von Alena Schröder, werden jedoch hinter das Geheimnis des lang gesuchten Gemäldes kommen.
2023 sieht sich Hannah nicht nur mit einem neuen Mitbewohner sondern auch mit einem plötzlich präsenten Vater konfrontiert. Hannah, die in allen Romanen vorkommt, ist wie eine rote Linie. Die Vater-Tochter-Konstellation war für mich sehr vorhersehbar und manchmal etwas klischeebehaftet, aber das tat meinem Lesereiz können Abbruch.
Einige historische Ereignisse werden in Alena Schröders Romanen auch eingeflochten. Hier ist es zum Beispiel der Aufstand in der DDR am 17. Juni 1953. Und es ist nun ein Muss, dass ich mir bei Gelegenheit den 'Schwebenden' im Güstrower Dom anschauen muss.
Ich bin durch das Buch geflogen und was soll ich sagen, ich habe direkt danach mit Teil 2 begonnen. Ich lese die Reihe rückwärts und ich stelle fest, dass ist gut machbar.
Eine Leseempfehlung für dieses wunderbare Buch an alle die Familiengeschichten mit sympathischen aber auch kontroversen Charakteren, kleine Geheimnisse und verschiedene Zeitebenen mögen.