Wunderbarer Roman
Das Cover von „Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel“ ist fantastisch gestaltet und passt zum Titel des Buches sowie zu der gesamten Geschichte! Alena Schröder überzeugt mit ihrem flüssigen, klaren und präzisen Schreibstil!
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und lässt den Leser sofort ins Geschehen eintauchen.
Die eine Zeitebene spielt kurz nach dem 2. Weltkrieg bis 1961. Marlen, ein junges Mädchen, die ihre Eltern sowie ihren kleinen Bruder verloren hat und ganz alleine unterwegs ist, wird von Wilma und Burgel aus Güstrow in ihrem verlassenen Forsthaus aufgenommen und findet dort Unterschlupf. Im Laufe der Zeit wird sie unverzichtbar für Wilma, die ein Geheimnis mit sich trägt und bleibt dort über 20 Jahre! Marlen malt wunderbar, doch aus bestimmten Gründen kann sie sich nicht selbstverwirklichen.
Der zweite Zeitstrang spielt in der Gegenwart, genau im Jahr 2023! Hannah, eine junge Frau im Alter von 34 Jahren, hat viel in ihrer Kindheit durchgemacht! Ihre Mutter ist früh verstorben und ihr Vater war nicht existent. Doch plötzlich taucht er völlig unverhofft mit einem riesigen Blumenstrauß auf und möchte ein heiles Familienleben führen! Doch Hannah ahnt, dass irgendwas an seiner erzählten Geschichte nicht stimmen kann, und sie wird vor eine schwierige Entscheidung gestellt, die zu der Frage führt, was sind wir unseren Eltern schuldig.
In beiden Erzählsträngen geht es auch immer wieder um ein markantes, berühmtes Bild, dass sowohl in Hannahs Geschichte als auch in Marlens Leben eine wichtige Rolle spielt.
Alena Schröder hat einen wunderbaren Erzählstil, so dass man immer weiterlesen möchte und gespannt die Fortsetzung der jeweils anderen Zeitebene erwartet! Mit sehr viel Einfühlungsvermögen beschreibt sie die Charaktere der Personen in dem Roman, was die Geschichte zu einem wahren Erlebnis macht.
Fazit:
Alena Schröder hat ein wunderbares Buch geschrieben, dass zum Nachdenken anregt und den Leser eintauchen lässt in eine großartige Geschichte erzählt auf zwei Zeitebenen.
Uneingeschränkte Leseempfehlung.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen und lässt den Leser sofort ins Geschehen eintauchen.
Die eine Zeitebene spielt kurz nach dem 2. Weltkrieg bis 1961. Marlen, ein junges Mädchen, die ihre Eltern sowie ihren kleinen Bruder verloren hat und ganz alleine unterwegs ist, wird von Wilma und Burgel aus Güstrow in ihrem verlassenen Forsthaus aufgenommen und findet dort Unterschlupf. Im Laufe der Zeit wird sie unverzichtbar für Wilma, die ein Geheimnis mit sich trägt und bleibt dort über 20 Jahre! Marlen malt wunderbar, doch aus bestimmten Gründen kann sie sich nicht selbstverwirklichen.
Der zweite Zeitstrang spielt in der Gegenwart, genau im Jahr 2023! Hannah, eine junge Frau im Alter von 34 Jahren, hat viel in ihrer Kindheit durchgemacht! Ihre Mutter ist früh verstorben und ihr Vater war nicht existent. Doch plötzlich taucht er völlig unverhofft mit einem riesigen Blumenstrauß auf und möchte ein heiles Familienleben führen! Doch Hannah ahnt, dass irgendwas an seiner erzählten Geschichte nicht stimmen kann, und sie wird vor eine schwierige Entscheidung gestellt, die zu der Frage führt, was sind wir unseren Eltern schuldig.
In beiden Erzählsträngen geht es auch immer wieder um ein markantes, berühmtes Bild, dass sowohl in Hannahs Geschichte als auch in Marlens Leben eine wichtige Rolle spielt.
Alena Schröder hat einen wunderbaren Erzählstil, so dass man immer weiterlesen möchte und gespannt die Fortsetzung der jeweils anderen Zeitebene erwartet! Mit sehr viel Einfühlungsvermögen beschreibt sie die Charaktere der Personen in dem Roman, was die Geschichte zu einem wahren Erlebnis macht.
Fazit:
Alena Schröder hat ein wunderbares Buch geschrieben, dass zum Nachdenken anregt und den Leser eintauchen lässt in eine großartige Geschichte erzählt auf zwei Zeitebenen.
Uneingeschränkte Leseempfehlung.