Zweistrangig

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Das Buch erzählt zwei Geschichten parallel, wobei ich die ganze Zeit darauf gewartet habe, dass sie miteinander in Verbindung gebracht werden. Die einzige Verbindung bestand aber in Ort und Gemälde, das erste und letzte Kapitel haben da nicht wirklich Mehrwert geliefert. Abgesehen davon waren die zwei Geschichten gut zu lesen, der Schreibstil ist angenehm. Überraschenderweise gefiel mir Hannahs Geschichte besser. Ich bin immer wieder gerne zu dem Buch zurückgekehrt zum weiterlesen, aber fühle mich nicht stark bewegt. Ich glaube das Buch hätte mir besser gefallen, wenn nur eine Geschichte erzählt worden wäre und dafür mehr Tiefe und Details eingebracht worden wären. So finde ich sind einige Fragen offen geblieben, beziehungsweise nur oberflächlich erzählt - ich habe mich gefragt, ob dies vielleicht Teile der Geschichte waren, die in den ersten zwei Teilen schon erzählt wurden?