Verhältnismäßig einfach umsetzbare Projekte für einen wilderen Garten
Bei diesem Gartenbuch haben mich das Foto auf dem Cover und der Titel direkt angesprochen, da ich mir auch so eine Art Garten wünsche. Auch die rauhe Haptik des Hardcover-Einbandes gefällt mir gut. Etwas skeptisch war ich, ob unser kleiner Reihenhausgarten für viele Vorschläge ausreichend Platz bietet, aber abgesehen von der Laufentenhaltung, lassen sich auch viele der Ideen auf wenig Raum umsetzen.
Mein Interesse wurde zusätzlich geweckt, als ich gelesen habe, dass die Autorin unweit von meinem Zuhause lebt und eine Bio-Baumschule betreibt. Somit sind die Projekte und Gewächse aus dem Buch wohl auf jeden Fall auch für unser konkretes Klima geeignet.
Zunächst vermittelt die Verfasserin den Leser:innen, dass bei der Gestaltung eines naturnahen Gartens auch schon kleine, erste Schritte hilfreich sind. Dann werden nützliche Materialien und Werkzeuge vorgestellt und ein paar grundsätzliche Informationen geliefert, was es beim Gärtnern zu beachten gilt.
Anschließend geht es dann um die verschiedenen "Lebensräume" in einem naturnahen Garten. Für mich klang das im ersten Moment so, als bräuchte man schon eine recht große Fläche, um verschiedene Bereiche gestalten zu können. Allerdings lassen sich viele Dinge auch im Kleinen umsetzen, indem der Teich einfach nur in einer alten Zinkwanne angelegt wird oder die Trockensteinmauer sowieso an die Grundstücksgrenze gesetzt werden kann und dennoch vielen Lebewesen Unterschlupf bietet. Eine Wildfruchthecke benötigt ebenfalls nicht so viel Platz. Auch eine Zaun- oder Fassadenbegrünung benötigt keinen zusätzlichen Platz und ein Gründach kann auch auf den Mülltonnenboxen angelegt werden.
Was die verwendeten Gefäße und "Baumaterialien" zur Gartengestaltung angeht, gefällt mir gut, dass sehr viele Tipps zur Verwendung von Materialien aus der Natur oder zum Upcycling vorhanden sind. Kompakt zusammengefasst finden sich auch Tipps zur Pflege der einzelnen Bereiche.
Abschließend findet sich noch eine Auswahl heimischer Pflanzen geordnet nach ihrer Blütezeit und einer Angabe dazu, für welche Lebensräume sie besonders geeignet sind.
Was das Layout angeht, gibt es viele ansprechende Fotos, durch die man sich eine genauere Vorstellung von der Umsetzung verschiedener Projekte machen kann. Ergänzend dazu gibt es kurz und prägnant gehaltene Texte mit Anleitungen und übersichtliche Tabellen mit genaueren Informationen.
Mir gefällt das Buch sehr gut, wenn sich die Zeit findet und der Frühling kommt, werde ich versuchen, in kleinen Schritten nach und nach einige der erhaltenen Inspirationen umzusetzen und wohl auch mal der Bio-Baumschule der Autorin einen Besuch abstatten.
Mein Interesse wurde zusätzlich geweckt, als ich gelesen habe, dass die Autorin unweit von meinem Zuhause lebt und eine Bio-Baumschule betreibt. Somit sind die Projekte und Gewächse aus dem Buch wohl auf jeden Fall auch für unser konkretes Klima geeignet.
Zunächst vermittelt die Verfasserin den Leser:innen, dass bei der Gestaltung eines naturnahen Gartens auch schon kleine, erste Schritte hilfreich sind. Dann werden nützliche Materialien und Werkzeuge vorgestellt und ein paar grundsätzliche Informationen geliefert, was es beim Gärtnern zu beachten gilt.
Anschließend geht es dann um die verschiedenen "Lebensräume" in einem naturnahen Garten. Für mich klang das im ersten Moment so, als bräuchte man schon eine recht große Fläche, um verschiedene Bereiche gestalten zu können. Allerdings lassen sich viele Dinge auch im Kleinen umsetzen, indem der Teich einfach nur in einer alten Zinkwanne angelegt wird oder die Trockensteinmauer sowieso an die Grundstücksgrenze gesetzt werden kann und dennoch vielen Lebewesen Unterschlupf bietet. Eine Wildfruchthecke benötigt ebenfalls nicht so viel Platz. Auch eine Zaun- oder Fassadenbegrünung benötigt keinen zusätzlichen Platz und ein Gründach kann auch auf den Mülltonnenboxen angelegt werden.
Was die verwendeten Gefäße und "Baumaterialien" zur Gartengestaltung angeht, gefällt mir gut, dass sehr viele Tipps zur Verwendung von Materialien aus der Natur oder zum Upcycling vorhanden sind. Kompakt zusammengefasst finden sich auch Tipps zur Pflege der einzelnen Bereiche.
Abschließend findet sich noch eine Auswahl heimischer Pflanzen geordnet nach ihrer Blütezeit und einer Angabe dazu, für welche Lebensräume sie besonders geeignet sind.
Was das Layout angeht, gibt es viele ansprechende Fotos, durch die man sich eine genauere Vorstellung von der Umsetzung verschiedener Projekte machen kann. Ergänzend dazu gibt es kurz und prägnant gehaltene Texte mit Anleitungen und übersichtliche Tabellen mit genaueren Informationen.
Mir gefällt das Buch sehr gut, wenn sich die Zeit findet und der Frühling kommt, werde ich versuchen, in kleinen Schritten nach und nach einige der erhaltenen Inspirationen umzusetzen und wohl auch mal der Bio-Baumschule der Autorin einen Besuch abstatten.